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Corona-bedingte Besonderheiten im internationalen Güterverkehr

Der Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft " International Road Transport Union (IRU)" informiert über die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Güterkraftverkehr. Hier finden Sie den Link zur Liste der Einschränkungen, geordnet nach Ländern: https://www.iru.org/resources/tools-apps/flash-info. Diese Information ist in englischer Sprache.

In deutscher Sprache werden die Informationen zu den wichtigsten Ländern, durch den BGL gemeinsam mit DSLV, BWVL, AMÖ und BIEK hier bereitgestellt:

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI finden Sie hier: http://bit.ly/RKI_2HND8nc

Belgien (Stand 10.03.2021)

Seit dem 8.3.2021 müssen Lkw-Fahrer im Güterverkehrs das belgische "Public Health Passenger Locator Form" auch bei Aufenthalten von mehr als 48 h in Belgien nicht mehr ausfüllen. Bereits seit 19.02.2021 muss das Formular „Business travel abroad“ von Lkw-Fahrern auch bei
Aufenthalten über 48 h nicht mehr benutzt werden.


Die Durchführung eines Lkw-Transports zählt als „triftiger Grund“, der Reisen auf belgischem Gebiet auch über den 27.01.2021 hinaus möglich macht (Nachweis z.B. per CMR-Frachtbrief.) Fahrer, die aus
dienstlichen Gründen aus roten oder orangefarbenen Zonen nach Belgien einreisen, müssen sich bei ihrer Einreise nach Belgien weder einem Test unterziehen noch Quarantänemaßnahmen durchführen.

Lkw-Fahrer sind zudem von der nächtlichen Ausgangssperre ausgenommen, müssen jedoch eine entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers mitführen, z.B. "Certificate for International Transport
Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl.
http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf oder den CMRFrachtbrief für die laufende Beförderung.

(Stand 24.02.2021)

Auch für Fahrer und andere Mitarbeiter des Güterverkehrs gilt: Das "Public Health Passenger Locator Form" (Link vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) muss ausgefüllt werden, sobald der geplante
Aufenthalt in Belgien 48 h überschreitet. Seit 19.02.2021 muss dagegen das Formular „Business travel abroad“, https://bta.belgium.be/de, von Lkw-Fahrern auch bei Aufenthalten
über 48 h nicht mehr benutzt werden. Die Durchführung eines Lkw-Transports zählt als „triftiger Grund“, der Reisen auf belgischem Gebiet auch über den 27.01.2021 hinaus möglich macht (Nachweis z.B. per CMR-Frachtbrief.) Fahrer, die aus dienstlichen Gründen aus roten oder orangefarbenen Zonen nach
Belgien einreisen, müssen sich bei ihrer Einreise nach Belgien weder einem Test unterziehen noch Quarantänemaßnahmen durchführen. Lkw-Fahrer sind zudem von der nächtlichen Ausgangssperre
ausgenommen, müssen jedoch eine entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers mitführen, z.B. "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl.
http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf oder den CMRFrachtbrief für die laufende Beförderung.

(Stand 17.02.2021)

Auch für Fahrer und andere Mitarbeiter des Güterverkehrs gilt: Das "Public Health Passenger Locator Form" (Link vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) und das das Formular „Business travel
abroad“ https://bta.belgium.be/de müssen ausgefüllt werden, sobald der geplante Aufenthalt in Belgien 48 Stunden überschreitet. Die Durchführung eines Lkw-Transports zählt als „triftiger Grund“, der
Reisen auf belgischem Gebiet auch über den 27.01.2021 hinaus möglich macht. Hierfür müssen die Fahrer seit dem 13.02.2021 nicht mehr die „Declaration d’honneur mitführen, der CMR-Frachtbrief ist
jetzt ausreichend zum Nachweis. Fahrer, die aus dienstlichen Gründen aus roten oder orangefarbenen
Zonen nach Belgien einreisen, müssen sich bei ihrer Einreise nach Belgien weder einem obligatorischen Test unterziehen noch zwei Wochen in Quarantäne verbringen.
Lkw-Fahrer sind von der nächtlichen Ausgangssperre ausgenommen, müssen jedoch eine entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers mitführen, z.B. "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bglev.de/images/corona/cfitw.pdf oder den CMR-Frachtbrief für die laufende Beförderung.

(Stand 20.01.2021)

Auch für Fahrer und andere Mitarbeiter des Güterverkehrs gilt: Das "Public Health Passenger Locator Form" (Link vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) muss ausgefüllt werden, sobald
der geplante Aufenthalt in Belgien 48 Stunden überschreitet.

Mitarbeiter, die aus dienstlichen Gründen aus roten oder orangefarbenen Zonen nach Belgien einreisen, müssen sich bei ihrer Rückkehr nach Belgien weder einem obligatorischen Test
unterziehen noch zwei Wochen in Quarantäne verbringen. Dies gilt sowohl für die Fahrer als auch als auch für anderes Personal des Güterverkehrs, auch für den Fall einer Rückkehr aus
Großbritannien.

Lkw-Fahrer sind von der nächtlichen Ausgangssperre ausgenommen, müssen jedoch eine entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers mitführen. Der Vordruck für diese
Bescheinigung für Arbeitnehmer im gewerblichen Transport und der Logistik, Nr. CP 140.03 kann über den Link https://febetra.be/fr/belgique/ unter der Rubrik "Attestations en cas de
couvre-feu e.a." downgeloadet werden. Alternativ akzeptieren die belgischen Behörden auch die Vorlage des "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU
Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf oder die Vorlage eines CMR-Frachtbriefs für die laufende Beförderung.
Der erneute Lockdown hat keine Auswirkung auf die Durchführung internationaler Transporte in Belgien.

(Stand 30.12.2020)

Auch für Fahrer und andere Mitarbeiter des Güterverkehrs gilt: Das "Public Health Passenger
Locator Form" (Link vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) muss ausgefüllt werden, sobald
der geplante Aufenthalt in Belgien 48 Stunden überschreitet. Mitarbeiter, die aus dienstlichen Gründen aus roten oder orangefarbenen Zonen nach Belgien einreisen, müssen sich bei ihrer Rückkehr nach Belgien weder einem obligatorischen Test unterziehen noch zwei Wochen in Quarantäne verbringen. Dies gilt sowohl für die Fahrer als auch als auch für anderes Personal des Güterverkehrs. Lkw-Fahrer sind von der nächtlichen Ausgangssperre ausgenommen, müssen jedoch eine entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers mitführen. Der Vordruck für diese Bescheinigung für Arbeitnehmer im gewerblichen Transport und der Logistik, Nr. CP 140.03 kann über den Link https://febetra.be/fr/belgique/ unter der Rubrik "Attestations en cas de couvre-feu e.a." downgeloadet werden. Alternativ akzeptieren die belgischen Behörden auch die Vorlage des "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf oder die Vorlage eines CMR-Frachtbriefs für die laufende Beförderung.
Der erneute Lockdown hat keine Auswirkung auf die Durchführung internationaler Transporte
in Belgien.

Gütertransporte von Großbritannien nach Belgien bleiben trotz der in GB auftretenden neuen
Corona-Variante möglich.

(Stand 04.11.2020)
Auch für Fahrer und andere Mitarbeiter des Güterverkehrs gilt: Das "Public Health Passenger Locator Form" (Link vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) muss ausgefüllt werden, sobald der geplante Aufenthalt in Belgien 48 Stunden überschreitet.
Mitarbeiter, die aus dienstlichen Gründen aus roten oder orangefarbenen Zonen nach Belgien einreisen, müssen sich bei ihrer Rückkehr nach Belgien weder einem obligatorischen Test unterziehen noch zwei Wochen in Quarantäne verbringen. Dies gilt sowohl für die Fahrer als auch als auch für anderes Personal des Güterverkehrs.

Lkw-Fahrer sind von der nächtlichen Ausgangssperre ausgenommen, müssen jedoch eine entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers mitführen. Der Vordruck für diese Bescheinigung für Arbeitnehmer im gewerblichen Transport und der Logistik, Nr. CP 140.03 kann über den Link https://febetra.be/fr/belgique/ unter der Rubrik "Attestations en cas de couvre-feu e.a." downgeloadet werden. Alternativ akzeptieren die belgischen Behörden auch die Vorlage des "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf oder die Vorlage eines CMR-Frachtbriefs für die laufende Beförderung.
Der erneute Lockdown hat keine Auswirkung auf die Durchführung internationaler Transporte 
in Belgien.

 

Dänemark (Stand 28.04.2021)

Die Durchführung von Gütertransporten ist ein triftiger Grund, der zur Einreise nach Dänemark berechtigt. Lkw-Fahrer sind auch von allen
Testerfordernissen vor und bei der Einreise ausgenommen. Da es gelegentlich dennoch zu Problemen mit Kontrollpersonal kommt,
empfiehlt der Verband ITD, dass Fahrer auf den Link https://en.coronasmitte.dk/rules-and-regulations/entry-intodenmark/legal-requirements-upon-entry/new-mandatory-testing-andisolation-requirements (dort Ausführungen unter “persons who enter Denmark for the purpose of freight transport“) verweisen, bzw. – im
Fall eines reinen Transits durch Dänemark – auf diesen Link (dort unter Exemptions from the requirement to present a negative COVID-19
test, erster Spiegelstrich)

Eine Ausnahme von der Pflicht zur Selbstisolation für Fahrer gilt nur während der Durchführung des Transports. Sobald ein Fahrer ohne
Wohnsitz in Dänemark keinen Transport durchführt, unterliegt er der Pflicht zur Selbstisolation. Diese darf in der Kabine des Lkws
durchgeführt werden, soweit dies im Rahmen der Lenk- und Ruhezeitenvorschriften zulässig ist. Die Kabine darf während der
Selbstisolation nur zum Zweck der Arbeitsaufnahme, des Einkaufs von Lebensmitteln und anderem notwendigen Bedarf, zum Besuch von
Toiletten und Hygieneeinrichtungen in direkter Umgebung des Isolationsorts sowie zur Verlagerung der Selbstisolation an einen
anderen Ort verlassen werden. Höchstens zwei Fahrer können in ein und derselben Kabine ihre Selbstisolation durchführen.

Aktuell können nur folgende Grenzübergange an der Landgrenze benutzt werden:

  • Fröslee/Ellund (E45): 00:00 – 24:00 Uhr (gesonderte Lkw-Spur)
  • Padborg/Pattburg: 00:00 – 24:00 Uhr
  • Sæd/Seth: 00:00 – 24:00 Uhr
  • Pebersmark: 10:00 – 18:00 Uhr
  • Kruså/Krusau: 00:00 – 24:00 Uhr – nur Fahrzeuge unter 3,5 t

(Stand 24.02.2021)

Die Durchführung von Gütertransporten ist ein triftiger Grund, der zur Einreise nach Dänemark berechtigt. Lkw-Fahrer sind auch von allen Testerfordernissen vor und bei der Einreise ausgenommen. Da es gelegentlich dennoch zu Problemen mit Kontrollpersonal kommt,
empfiehlt der Verband ITD, dass Fahrer auf den Link https://en.coronasmitte.dk/rules-and-regulations/entry-intodenmark/persons-resident-in-countries-outside-of-denmark (dort
Ausführungen unter “you are to perform services or transport goods into or out of Denmark) verweisen, bzw. – im Fall eines reinen Transits durch Dänemark – auf diesen Link .
Eine Ausnahme von der Pflicht zur Selbstisolation für Fahrer gilt nur während der Durchführung des Transports. Sobald ein Fahrer ohne Wohnsitz in Dänemark keinen Transport durchführt, unterliegt er der
Pflicht zur Selbstisolation. Diese darf in der Kabine des Lkws durchgeführt werden, soweit dies im Rahmen der Lenk- und Ruhezeitenvorschriften zulässig ist. Die Kabine darf während der
Selbstisolation nur zum Zweck der Arbeitsaufnahme, des Einkaufs von Lebensmitteln und anderem notwendigen Bedarf, zum Besuch von Toiletten und Hygieneeinrichtungen in direkter Umgebung des
Isolationsorts sowie zur Verlagerung der Selbstisolation an einen anderen Ort verlassen werden. Höchstens zwei Fahrer können in ein und derselben Kabine ihre Selbstisolation durchführen.
Aktuell können nur folgende Grenzübergange an der Landgrenze benutzt werden:

Fröslee/Ellund (E45): 00:00 – 24:00 Uhr (gesonderte Lkw-Spur)
Padborg/Pattburg: 00:00 – 24:00 Uhr
Sæd/Seth: 00:00 – 24:00 Uhr
Pebersmark: 10:00 – 18:00 Uhr
Kruså/Krusau: 00:00 – 24:00 Uhr – nur Fahrzeuge unter 3,5 t

(Stand 17.02.2021)

Die Durchführung von Gütertransporten ist ein triftiger Grund, der zur Einreise nach Dänemark berechtigt. Lkw-Fahrer sind auch von allen Testerfordernissen vor und bei der Einreise ausgenommen. Da es gelegentlich dennoch zu Problemen mit Kontrollpersonal kommt, empfiehlt der Verband ITD, dass Fahrer auf den Link https://en.coronasmitte.dk/rules-and-regulations/entry-intodenmark/persons-resident-in-countries-outside-of-denmark (dort Ausführungen unter “you are to perform services or transport goods into or out of Denmark) verweisen, bzw. – im Fall eines reinen Transits
durch Dänemark – auf diesen Link . Eine Ausnahme von der Pflicht zur Selbstisolation für Fahrer gilt nur
während der Durchführung des Transports. Sobald ein Fahrer ohne Wohnsitz in Dänemark keinen Transport durchführt, unterliegt er der Pflicht zur Selbstisolation. Diese darf in der Kabine des Lkws
durchgeführt werden, soweit dies im Rahmen der Lenk- und Ruhezeitenvorschriften zulässig ist. Die Kabine darf während der Selbstisolation nur zum Zweck der Arbeitsaufnahme, des Einkaufs von
Lebensmitteln und anderem notwendigen Bedarf, zum Besuch von Toiletten und Hygieneeinrichtungen in direkter Umgebung des Isolationsorts sowie zur Verlagerung der Selbstisolation an einen
anderen Ort verlassen werden. Höchstens zwei Fahrer können in ein und derselben Kabine ihre Selbstisolation durchführen.

(Stand 10.02.2021)

Die Durchführung von Gütertransporten ist ein triftiger Grund, der zur Einreise nach Dänemark berechtigt. Lkw-Fahrer sind auch von allen Testerfordernissen vor und bei der Einreise ausgenommen. 
Eine Ausnahme von der Pflicht zur Selbstisolation gilt allerdings nur während der Durchführung des Transports. Sobald ein Fahrer ohne Wohnsitz in Dänemark keinen Transport durchführt, unterliegt er der
Pflicht zur Selbstisolation. Diese darf in der Kabine des Lkws durchgeführt werden, soweit dies im Rahmen der Lenk- und Ruhezeitenvorschriften zulässig ist. Die Kabine darf während der
Selbstisolation nur zum Zweck der Arbeitsaufnahme, des Einkaufs von Lebensmitteln und anderem notwendigen Bedarf, zum Besuch von Toiletten und Hygieneeinrichtungen in direkter Umgebung des
Isolationsorts sowie zur Verlagerung der Selbstisolation an einen anderen Ort verlassen werden. Höchstens zwei Fahrer können in ein und derselben Kabine ihre Selbstisolation durchführen.

(Stand 13.01.2021)

Fahrer von Gütertransporten sind von der Vorlage eines negativen CoronaCOVIS-19-Tests
ausgenommen, mit der Ausnahme von Fahrern in Wohnsitz un Großbritannien oder Südafrika.
Auch der Transit durch DK bleibt auch ohne COVID-19-Test möglich.
 

(Stand 30.12.2020)

Fahrer von Gütertransporten nach oder aus Dänemark können trotz der Einstufung von Deutschland als "banned" bzw. "High Risk" country" weiterhin einreisen, ohne einen negativen Coronatest vorweisen zu müssen. Der Nachweis der Tätigkeit als Fahrer erfolgt durch eines der folgenden Dokumente: Rechnung, Quittung, Kaufvereinbarung oder ähnliches. Wir empfehlen die Vorlage des CMR-Frachtbriefs sowie die Mitführung des "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf. Darüber hinaus müssen Fahrer natürlich die übliche A1-Bescheinigung mitführen.Trotz des Lockdowns in den 7 Landkreisen in Nordjütland bleibt die Durchführung von Straßengüterverkehren dort grundsätzlich weiterhin erlaubt. Jedoch wird Fahrern, die in diese Landkreise einfahren, dringend empfohlen, sich nicht länger als notwendig dort aufzuhalten.

Warnung: Nach einem Aufenthalt in Dänemark können Fahrer für 14 Tage nicht quarantänefrei nach Großbritannien einreisen (vgl. auch unter unter Rubrik Großbritannien).Diese Regelung betrifft nicht nur Aufenthalte in Nordjütland, sondern im gesamten dänischen Staatsgebiet. Die Durchführung von Gütertransporten zur Sicherstellung der Versorgungslage in Dänemark oder der EU gilt als "triftiger Grund", der auch nach dem 25.12.2020 die Einreise von britischen Staatsbürgern nach DK erlaubt.

(Stand 11.11.2020)

Fahrer von Gütertransporten nach oder aus Dänemark können trotz der Einstufung von Deutschland als "banned" bzw. "High Risk" country" weiterhin einreisen, ohne einen
negativen Coronatest vorweisen zu müssen. Der Nachweis der Tätigkeit als Fahrer erfolgt durch eines der folgenden Dokumente: Rechnung, Quittung, Kaufvereinbarung oder
ähnliches. Wir empfehlen die Vorlage des CMR-Frachtbriefs sowie die Mitführung des "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes
Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf. Darüber hinaus müssen Fahrer natürlich die übliche A1-Bescheinigung mitführen.

Trotz des Lockdowns in den 7 Landkreisen in Nordjütland bleibt die Durchführung von Straßengüterverkehren dort grundsätzlich weiterhin erlaubt. Jedoch wird Fahrern, die in
diese Landkreise einfahren, dringend empfohlen, sich nicht länger als notwendig dort aufhalten. Warnung: Nach einem Aufenthalt in Dänemark können Fahrer für 14 Tage nicht
quarantänefrei nach Großbritannien einreisen (vgl. auch unter unter Rubrik Großbritannien). Diese Regelung betrifft nicht nur Aufenthalte in Nordjütland, sondern im gesamten dänischen
Staatsgebiet.

(Stand 06.11.2020)

Nach Angaben des dänischen Verbandes ITD hat die dänische Regierung auf Grund der aktuell
aufgetretenen Mutationen des Coronavirus in Nerzfarmen ab sofort eine Abriegelung/Lockdown für
7 Landkreise in Nordjütland (Hjørring, Frederikshavn, Brønderlev, Jammerbugt, Vesthimmerland,
Thisted und Lǣsø) erlassen.

Die Durchführung von Straßengüterverkehr bleibt grundsätzlich weiterhin erlaubt.

Dennoch wird Fahrern, die in diese Landkreise einfahren, dringend empfohlen sich nicht länger als
notwendig dort aufhalten. Fahrer, die in den 7 Landkreisen wohnhaft sind, werden strikt angewiesen, das Gebiet nicht zu verlassen.

(Stand 04.11.2020)
Fahrer von Gütertransporten nach oder aus Dänemark können trotz der Einstufung von Deutschland als "banned bzw. "High Risk"  country" weiterhin einreisen, ohne einen negativen Coronatest vorweisen zu müssen. Der Nachweis erfolgt durch eines der folgenden Dokumente: Rechnung, Quittung, Kaufvereinbarung oder ähnliches. Wir empfehlen die Vorlage des CMR-Frachtbriefs sowie die Mitführung des "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl- ev.de/images/corona/cfitw.pdf.

Darüber hinaus müssen Fahrer natürlich die übliche A1- Bescheinigung mitführen.
Da Deutschland nur als "banned", nicht aber als "Hochrisikoland" eingestuft wird, ist die Vorlage eines negativem COVD-19-Tests nicht erforderlich.

Auch der Transit durch Dänemark bleibt bei Vorliegen eines "triftigen Grundes" (also z.B. eines Gütertransports) für die Reise ins Zielland möglich, Dänemark muss jedoch auf dem schnellstmöglichen Weg durchquert werden.

 

Deutschland (Stand 20.01.2021)

Die Behandlung von Fahrern bei der Wiedereinreise aus Risikoländern kann je nach Bundesland variieren. 

Fahrer im grenzüberschreitenden Güterverkehr, die sich in den 10 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind bei Anwendung zureichender Hygienekonzepte von der
digitalen Anmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de sowie von der Pflicht zur Durchführung eines COVID-19-Tests freigestellt.
Sofern sich die Fahrer in den letzten 10 Tagen vor Einreise allerdings in einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, gilt die Meldepflicht unter
https://www.einreiseanmeldung.de auch für sie. Hinsichtlich der Testpflicht sind sie im Fall eines Aufenthalts von weniger als 72 h freigestellt, ansonsten greift auch die Testpflicht.
Sofern sich die Fahrer in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, unterliegen sie ohne Ausnahme sowohl der Melde- als auch der
Testpflicht. Infos zur Einstufung von Ländern als Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet finden
Sie unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

(Stand 28.10.2020)
Die Behandlung von Fahrern bei der Wiedereinreise aus Risikoländern kann je nach Bundesland variieren.

Eine Liste der aktuellen Verordnungen der deutschen Bundesländern finden Sie in dem von uns veröffentlichten Dokument Quarantäneverordnungen in Deutschland-Website.pdf.

Eine Übersicht über die enthaltenen Regelungen finden Sie in dem von uns veröffentlichten Dokument Quarantäneverordnungen und Ausnahmen in den deutschen Bundesländern.pdf Bitte beachten Sie auch eventuelle Beherbergungsverbote der deutschen Bundesländer für Personen aus Risikogebieten, Dokument Länderübersicht Beherbergungsverbot.pdf.


Finnland  (Stand 10.02.2021)

Nach Angaben des finnischen Verbandes SKAL sind Fahrer von internationalen gewerblichen Straßentransporten und Umzugstransporten ausgenommen

  • von der Pflicht zur Vorlage einer Erklärung des Arbeitgebers über einen triftigen, unaufschiebbaren Einreisegrund
  • von der Notwendigkeit einer Anmeldung unter https://www.finentry.fi/en/

Das Vorliegen eines internationalen gewerblichen Straßentransportes ist mittels der üblichen Unterlagen (CMR-Frachtbrief, EU-Lizenz...) nachzuweisen.

(Stand 04.02.2021)

Nach Angaben des finnischen Verbandes SKAL sind Fahrer internationaler gewerblicher Straßentransporte ausgenommen

  • von der Pflicht zur Vorlage einer Erklärung des Arbeitgebers über einen triftigen, unaufschiebbaren Einreisegrund
  • von der Notwendigkeit einer Anmeldung unter https://www.finentry.fi/en/ 

Das Vorliegen eines internationalen gewerblichen Straßentransportes ist mittels der üblichen Unterlagen (CMR-Frachtbrief, EU-Lizenz...) nachzuweisen.

(Stand 28.10.2020)
Fahrer und Begleitmannschaften im internationalen Verkehr können die Ausnahmen vom Einreiseverbot für "arbeitsbezogene Reisen auf der Grundlage einer Beschäftigung oder eines Auftrags" in Anspruch nehmen.

Sie sollten zum Nachweis bei Grenzkontrollen geeignete Dokumente vorweisen (CMR-Frachtbrief, Certificate for International Transport Workers gem. Annex 3 EU Green Lanes Guideline (vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf ).

 

Frankreich (Stand 28.04.2021)

Fahrer von Güter- und Personentransporten sind von der generellen Testpflicht bei Einreise nach Frankreich nicht betroffen. Sie müssen
lediglich das ausgefüllte "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl.
http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf mitführen. Auch von Ausgangssperren sind sie freigestellt, benötigen jedoch in
diesem Fall das vom Arbeitgeber auszufüllende Formular "Justificatif de Déplacement Professionnel". Sie finden das Formular unter 
Link Justificatif de deplacement professionnel.
 

WICHTIG:
Sonderregelungen gelten bei der Einreise nach Frankreich von Fahrern aus dem Vereinigten Königreich sowie aus Irland.
Bei der Einreise aus dem VK bzw. Irland nach Frankreich unterliegen auch Fahrer einer Testpflicht (PCR- oder Schnelltest), sofern der
Aufenthalt im VK oder IRL 48 h überschreitet. Die Tests müssen noch vor Einfahrt in die Terminals im VK oder IRL absolviert werden.
Verzeichnisse der kostenlosen Testmöglichkeiten für Fahrer im VK und in IRL finden Sie in diesem Dokument unter den Informationen zu
Großbritannien bzw. zu Irland. Darüber hinaus müssen alle Fahrer, die aus dem VK oder aus IRL nach F einreisen, zusätzlich zu dem o.g.
„Certificate for International Transport Workers“ auch eine Eidesstattliche Erklärung ausfüllen und mitführen: 
Link Eidesstattliche Erklärung

Beachten Sie für Ihre Rückreise aus oder durch Frankreich die verschärften deutschen Einreisebestimmungen, die sich aus der
Einstufung Frankreichs als Hochinzidenzgebiet ab 28.03.2021 ergeben! Für Rück- oder Durchreisen aus/durch das seit 02.03.2021
als Virusvariantengebiet eingestufte Département Moselle nach Deutschland gelten unverändert die noch strengeren deutschen
Einreisebeschränkungen für die Einreise aus Virusvariantengebieten.

(Stand: 10.03.2021)

Fahrer von Güter- und Personentransporten sind von der generellen Testpflicht bei Einreise nach Frankreich nicht betroffen. Sie müssen lediglich das ausgefüllte "Certificate for International Transport
Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl.
http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf mitführen. 

Auch von Ausgangssperren sind sie freigestellt, benötigen jedoch in diesem Fall das vom Arbeitgeber auszufüllende Formular "Justificatif de Déplacement Professionnel". Sie finden das Formular unter
https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-duMinistere/Attestations-de-deplacement.

WICHTIG:
Sonderregelungen gelten bei der Einreise von Fahrern aus dem Vereinigten Königreich sowie aus Irland. Bei der Einreise aus dem VK bzw. Irland nach Frankreich unterliegen
auch Fahrer einer Testpflicht (PCR- oder Schnelltest), sofern der Aufenthalt im VK oder IRL 48 h überschreitet. Die Tests müssen noch vor Einfahrt in die Terminals im VK oder IRL absolviert werden.
Verzeichnisse der kostenlosen Testmöglichkeiten für Fahrer im VK und in IRL finden Sie in diesem Dokument unter den Informationen zu Großbritannien bzw. zu Irland. Darüber hinaus müssen alle Fahrer, die aus dem VK oder aus IRL nach F einreisen, zusätzlich zu dem o.g.
„Certificate for International Transport Workers“ auch eine Eidesstattliche Erklärung ausfüllen und mitführen: https://www.interieur.gouv.fr/content/download/126067/1008308/fil e/28-01-2021-engagement-honneur-entree-territoire-nationalmetropolitain-irlande-et-royaume-uni-anglais.docx

Lkw-Fahrer reisen beruflich bedingt und benötigen daher auch bei der Einreise in das Département Moselle keinen Testnachweis. Bei der Rückreise nach Deutschland nach vorherigem Aufenthalt in
Moselle (auch reiner Transit durch Moselle!) müssen auch Lkw-Fahrer seit dem 02.03.2021 die Einschränkungen beachten, die Deutschland für Einreisen aus Virusvariantengebieten auferlegt!

(Stand 24.02.2021)

Fahrer von Güter- und Personentransporten sind von der generellen Testpflicht bei Einreise nach Frankreich nicht betroffen. Sie müssen lediglich das ausgefüllte "Certificate for International Transport
Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl.
http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf mitführen.


Auch von Ausgangssperren sind sie freigestellt, benötigen jedoch in diesem Fall das vom Arbeitgeber auszufüllende Formular "Justificatif de Déplacement Professionnel". Sie finden das Formular unter
https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-duMinistere/Attestations-de-deplacement .

WICHTIG:
Sonderregelungen gelten bei der Einreise von Fahrern aus dem Vereinigten Königreich sowie aus Irland. Bei der Einreise aus dem VK bzw. Irland nach Frankreich unterliegen auch Fahrer einer Testpflicht (PCR- oder Schnelltest), sofern der Aufenthalt im VK oder IRL 48 h überschreitet*. Die Tests müssen noch vor Einfahrt in die Terminals im VK oder IRL absolviert werden.
Verzeichnisse der kostenlosen Testmöglichkeiten für Fahrer im VK und in IRL finden Sie in diesem Dokument unter den Informationen zu Großbritannien bzw. zu Irland. Darüber hinaus müssen alle Fahrer, die aus dem VK oder aus IRL nach F einreisen, zusätzlich zu dem o.g.
„Certificate for International Transport Workers“ auch eine Eidesstattliche Erklärung ausfüllen und mitführen: https://www.interieur.gouv.fr/content/download/126067/1008308/file/28-01-2021-engagement-honneur-entree-territoire-nationalmetropolitain-irlande-et-royaume-uni-anglais.docx

  • Damit die Fahrer ggf. nachweisen können, dass sie weniger als 48 h im jeweiligen Land waren, stellen verschiedene Fährgesellschaften sowie die Betreiber des Eurotunnel-Shuttles Dokumente mit einem Zeitstempel der Einreise nach GB oder IRL aus. Diese Unterlagen müssen bei der Wiederausreise anstelle des negativen CoronaTestergebnisses vorgelegt werden. Die genaue Vorgehensweise bei der Ausstellung des Dokuments zum Nachweis des Einreisezeitpunkts variiert von Betreiber zu Betreiber.

(Stand 10.02.2021)

Fahrer von Güter- und Personentransporten sind von der generellen Testpflicht bei Einreise nach Frankreich nicht betroffen. Sie müssen lediglich das ausgefüllte "Certificate for International Transport
Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf mitführen. Auch von Ausgangssperren sind sie freigestellt, benötigen jedoch in
diesem Fall das vom Arbeitgeber auszufüllende Formular "Justificatif de Déplacement Professionnel". Sie finden das Formular unter https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-duMinistere/Attestations-de-deplacement.

WICHTIG: Sonderregelungen gelten bei der Einreise von Fahrern aus dem Vereinigten Königreich sowie aus Irland. Bei der Einreise aus dem VK bzw. Irland nach Frankreich unterliegen auch Fahrer einer Testpflicht (PCR- oder Schnelltest). Die Tests müssen noch vor Einfahrt in die Terminals im VK oder IRL absolviert werden. Verzeichnisse der kostenlosen Testmöglichkeiten für Fahrer im VK und in IRL finden Sie in diesem Dokument unter den Informationen zu Großbritannien bzw. zu Irland. Darüber hinaus müssen Fahrer, die aus dem VK oder aus IRL nach F einreisen, zusätzlich zu dem o.g. „Certificate for International Transport Workers“ auch eine Eidesstattliche Erklärung ausfüllen und mitführen: https://www.interieur.gouv.fr/content/download/126067/1008308/file/28-01-2021-engagement-honneur-entree-territoire-nationalmetropolitain-irlande-et-royaume-uni-anglais.docx 

(Stand 04.02.2021)

Fahrer von Güter- und Personentransporten sind von der generellen Testpflicht bei Einreise nach Frankreich nicht betroffen. Sie müssen
lediglich das ausgefüllte "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl.
http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf mitführen. Auch von Ausgangssperren sind sie freigestellt, benötigen jedoch in
diesem Fall das vom Arbeitgeber auszufüllende Formular "Justificatif de Déplacement Professionnel". Sie finden das Formular unter
https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-duMinistere/Attestations-de-deplacement

WICHTIG: Sonderregelungen gelten bei der Einreise von Fahrern aus dem Vereinigten Königreich sowie aus Irland.
Bei der Einreise aus dem VK bzw. Irland nach Frankreich unterliegen auch Fahrer einer Testpflicht (PCR- oder Schnelltest). Die Tests müssen
noch vor Einfahrt in die Terminals im VK oder IRL absolviert werden. Verzeichnisse der kostenlosen Testmöglichkeiten für Fahrer im VK und
in IRL finden Sie in diesem Dokument unter den Informationen zu Großbritannien bzw. zu Irland. Darüber hinaus müssen Fahrer, die aus
dem VK oder aus IRL nach F einreisen, eine Eidesstattliche Erklärung ausfüllen und mitführen: https://www.interieur.gouv.fr/content/download/126067/1008308/fil e/28-01-2021-engagement-honneur-entree-territoire-nationalmetropolitain-irlande-et-royaume-uni-anglais.docx 

(Stand 13.01.2021)

Unabhängig vom Einreisestaat bestehen keine Einreisebeschränkungen (u.a.) für

  • Personen, die für den internationalen Güterverkehr zuständig sind;
  • Fahrer und Beifahrer von Reisebussen oder -zügen;
  • Besatzungsmitglieder und Personen, die Handelsschiffe und Fischereifahrzeuge betreiben. 

(https://www.diplomatie.gouv.fr/de/neuigkeiten/coronavirus-covid-19/article/coronavirusinformationen-fur-auslander-in-frankreich-fragen-antworten)

Fahrer von Güter- und Personentransporten sind von den Ausgangssperren nicht betroffen, müssen jedoch das vom Arbeitgeber auszufüllende Formular "Justificatif de Déplacement
Professionnel" in dessen aktueller Version mitführen. Sie finden das Formular unter https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestations-de-deplacement.

Fahrzeuge für den Gütertransport müssen mit einem Vorrat an Wasser und Seife sowie Einweghandtüchern ausgestattet sein, oder aber mit hydroalkoholischem Desinfektionsgel. Beund Entladestellen müssen vergleichbar ausgestattet sein. Der Zugang zu den dortigen Hygieneaustattungen darf Fahrern nicht verwehrt werden. Die Testpflicht bei der Einreise von GB nach F betrifft auch Fahrer von Lkws. Für sie wurden
eigene Teststellen eingerichtet, vgl, https://www.gov.uk/government/news/covid-19- testing-for-hgv-drivers-using-the-port-of-dover-or-eurotunnel 

Zudem muss der Fahrer bei Einreise aus GB ein ausgefülltes "Travel certificate to France from the United Kingdom / ATTESTATION DE DÉPLACEMENT VERS LA FRANCE DEPUIS
LE ROYAUME-UNI" mitführen und dabei den zulässigen Einreisezweck "Transport service workers" ankreuzen sowie die enthaltene eidesstattliche Erklärung über seinen
Gesundheitsszustand abgeben. Sie finden das Formular unter https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestation-de-deplacement-etde-voyage

(Stand 30.12.2020)

Unabhängig vom Einreisestaat bestehen keine Einreisebeschränkungen (u.a.) für

  • Personen, die für den internationalen Güterverkehr zuständig sind;
  • Fahrer und Beifahrer von Reisebussen oder -zügen;
  • Besatzungsmitglieder und Personen, die Handelsschiffe und Fischereifahrzeuge betreiben.

(https://www.diplomatie.gouv.fr/de/neuigkeiten/coronavirus-covid-19/article/coronavirusinformationen-fur-auslander-in-frankreich-fragen-antworten)

Fahrer von Güter- und Personentransporten sind von den Ausgangssperren nicht betroffen,
müssen jedoch das vom Arbeitgeber auszufüllende Formular "Justificatif de Déplacement
Professionnel" in dessen aktueller Version mitführen. Sie finden das Formular unter
https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestations-de-deplacement.

Fahrzeuge für den Gütertransport müssen mit einem Vorrat an Wasser und Seife sowie Einweghandtüchern ausgestattet sein, oder aber mit hydroalkoholischem Desinfektionsgel. Be- und Entladestellen müssen vergleichbar ausgestattet sein. Der Zugang zu den dortigen Hygieneaustattungen darf Fahrern nicht verwehrt werden.

Die Testpflicht bei der Einreise von GB nach F betrifft auch Fahrer von Lkws. Für sie wurden
eigene Teststellen eingerichtet, vgl. https://www.gov.uk/government/news/covid-19- testing-for-hgv-drivers-using-the-port-of-dover-or-eurotunnel 

(Stand 18.11.2020)

Unabhängig vom Einreisestaat bestehen keine Einreisebeschränkungen (u.a.) für

  • Personen, die für den internationalen Güterverkehr zuständig sind;
  • Fahrer und Beifahrer von Reisebussen oder -zügen;
  • Besatzungsmitglieder und Personen, die Handelsschiffe und Fischereifahrzeuge betreiben.

(https://www.diplomatie.gouv.fr/de/neuigkeiten/coronavirus-covid-19/article/coronavirusinformationen-fur-auslander-in-frankreich-fragen-antworten)

Fahrer von Güter- und Personentransporten sind von den Ausgangssperren und den
Restriktionen des Lockdown nicht betroffen, müssen jedoch das vom Arbeitgeber
auszufüllende Formular "Justificatif de Déplacement Professionnel" in dessen aktueller
Version mitführen. Sie finden das Formular unter https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/Lactu-du-Ministere/Attestations-de-deplacement.

Fahrzeuge für den Gütertransport müssen mit einem Vorrat an Wasser und Seife sowie
Einweghandtüchern ausgestattet sein, oder aber mit hydroalkoholischem Desinfektionsgel. Beund Entladestellen müssen vergleichbar ausgestattet sein. Der Zugang zu den dortigen
Hygieneaustattungen darf Fahrern nicht verwehrt werden.

(Stand 17.11.2020)

Wegen des erneuten Lockdowns in Frankreich sind auch Restaurants wieder geschlossen ­ sie dürfen nur Mitnahmegerichte verkaufen. Die französische Regierung hat jedoch bestimmten Fernfahrerlokalen und ­Cafés erlaubt, Berufskraftfahrer weiterhin am Tisch zu bewirten. Die betroffenen Restaurants und Cafés sind jeweils von 18:00 Uhr abends bis 10:00 Uhr morgens geöffnet. Nur Personen, die nachweislich einer beruflichen Fahrertätigkeit nachgehen, haben Zutritt der Nachweis erfolgt z.B. durch Vorlage des Führerscheins inkl. Schlüsselzahl 95.

Unter dem Link https://www.bison­fute.gouv.fr/ouverture­des­aires­et­des­centres,11195.html
werden zwei verschiedene Landkarten regelmäßig aktualisiert:

 

  • Die "carte des aires de repos et les aires de service" zeigt Raststätten auf dem nationalen Straßennetz, die trotz des Lockdowns weiterhin die wichtigsten Dienstleistungen zur Verfüfgung stellen (Verpflegung, Kraftstoff, saubere sanitäre Einrichtungen usw.)
  • Die "carte des centres et relais rotiers pour les véhicules lourds" informiert, wo die o.g. (aktuell 364) Restaurants und Cafés zu finden sind, die Berufskraftfahrer zwischen 18:00 Uhr abends und 10:00 Uhr morgens in ihren Räumlichkeiten bewirten dürfen.

 

Fahrer im internationalen Straßengüterverkehr sind von den Beschränkungen des aktuellen
französischen Lockdowns ausgenommen, müssen jedoch zum Nachweis ihrer Tätigkeit das
ausgefüllte Dokument "Justificatif de Déplacement Professionnel" mitführen. Das Dokument wurde
an die aktuelle Verordnungslage angepasst.

(Stand 10.11.2020)

Gemäß einem Erlass des französischen Verkehrsministers vom 06. November 2020 wird das
Feiertagsfahrverbot in Frankreich für Lkw über 7,5 t zGM im Zeitraum vom 10. November 2020,
16:00 Uhr bis Mittwoch 11. November 2020, 24:00 Uhr für bestimmte Beförderungen ausgesetzt

Demnach sind die folgenden Beförderungen vom Feiertagsfahrverbot ausgenommen:

  • Fahrzeuge, die ausschließlich Lebensmittel und Erzeugnisse für die menschliche und tierische Ernährung, die für Hygiene und die Gesundheit von Mensch und Tier sowie alle für ihre Zubereitung, Herstellung und Lieferung erforderlichen Erzeugnisse, Materialien oder Bestandteile befördern.
  • Fahrzeuge, die Umzüge durchführen.
  • Fahrzeuge, die Pakete befördern.

(Stand 04.11.2020)
Unabhängig vom Einreisestaat bestehen keine Einreisebeschränkungen (u.a.) für

  • Personen, die für den internationalen Güterverkehr zuständig sind;
  • Fahrer und Beifahrer von Reisebussen oder -zügen;
  • Besatzungsmitglieder und Personen, die Handelsschiffe und Fischereifahrzeuge betreiben.

(https://www.diplomatie.gouv.fr/de/neuigkeiten/coronavirus-covid-19/article/coronavirus- informationen-fur-auslander-in-frankreich-fragen-antworten)

Fahrer von Güter- und Personentransporten sind von den Ausgangssperren nicht betroffen, müssen jedoch das vom Arbeitgeber auszufüllende Formular "Justificatif de Déplacement Professionnel" in dessen aktueller Version mitführen. Sie finden das Formular unter https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestations-de-deplacement

Fahrzeuge für den Gütertransport müssen mit einem Vorrat an Wasser und Seife sowie Einweghandtüchern ausgestattet sein, oder aber mit hydroalkoholischem Desinfektionsgel. Be- und Entladestellen müssen vergleichbar ausgestattet sein. Der Zugang zu den dortigen Hygieneaustattungen darf Fahrern nicht verwehrt werden.

 

Griechenland (Stand 07.04.2021)

Das Erfordernis der Online-Voranmeldung im Passenger Locator Form unter https://travel.gov.gr/#/ und des Vorweisens des entsprechenden
QR-Codes (vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) gilt auch für LkwFahrer. Dagegen sind Lkw-Fahrer von der Vorlage eines negativen
COVID-19-PCR-Tests grundsätzlich ausgenommen.

Lkw-Transporte werden als "essential travels" betrachtet und können daher neben dem Grenzübergang Promachonas auch die
Landgrenzübergänge Ormenio (GR-BUL), Nymfaia (GR-BUL) sowie Kipi (GR-TUR) rund um die Uhr benutzen. Der Grenzübergang Kakavia (GRALB) steht für Lkw-Transporte ebenfalls offen, allerdings auch
weiterhin nur zwischen 07:00 und 19:00 Uhr. Der Grenzübergang Evzoni (GR-MKD) öffnet für Lkw-Transporte seit dem 05.04.2021
wieder von 07:00 bis 23:00 Uhr. Sowohl in Kakavia als auch in Evzoni werden alle Einreisenden einem Corona-Schnelltest unterzogen.
Personen mit positivem Ergebnis dürfen nicht nach Griechenland einreisen.

Auch bei der Einreise von Italien mit der Fähre werden alle Einreisenden in Patras und Igoumenitsa einem Schnelltest unterzogen.
Gleiches gilt bereits seit 25.02.2021 für alle Einreisenden am Grenzübergang Promachonas (GR-BG), wo es seither nach Angaben
des griechischen Verbandes wegen des großen Aufkommens zu langen Staus und Wartezeiten kommt.

Lkw-Fahrer können trotz des Lockdowns in Griechenland arbeiten. Sie weisen ihre Fahrtätigkeit durch CMR-Frachtbrief und Bestätigung des
Arbeitgebers nach, z.B. "Certificate for International Transport Workers" gem. Annex 3 EU Green Lanes Guideline (vgl.
http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf )
 

(Stand 25.11.2020)

Das Erfordernis der Online-Voranmeldung unter https://travel.gov.gr/#/ und des Vorweisens des entsprechenden QR-Codes (vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) gilt auch für LkwFahrer. Dagegen sind Lkw-Fahrer von der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests grundsätzlich ausgenommen. Achtung - trotz dieser Ausnahme werden auch Fahrer seit 10.11.2020 in der Online-Voranmeldung fälschlich auf die Notwendigkeit eines negativen COVID-19-Test hingewiesen. Nach Angaben des griechischen Verbandes OFAE kann dieser Hinweis ignoriert werden: Fahrer von Gütertransporten unterliegen nach wie vor keiner
Testpflicht bei der Einreise nach Griechenland. Der Fehler soll schnellstmöglich behoben werden.

Lkw-Transporte werden als "essential travels" betrachtet und können daher neben dem Grenzübergang Promachonas auch die Landgrenzübergänge Kakavia (GR-ALB), Krystallopigi
(GR-ALB), Evzoni (GR-MD), Ormenio (GR-BUL), Nymfaia (GR-BUL) sowie Kipi (GR-TUR) rund um die Uhr benutzen. Der griechische Verband OFAE berichtet, dass alle Fähragenten in den griechischen Häfen
Patras und Igoumenitsa Lkw-Fahrer auffordern, ein Selbsterklärungsformular auszufüllen, bevor sie ein Schiff betreten. Zudem werden die Passagiere der Fähren teilweise COVID-19-
Schnelltests unterzogen. Lkw-Fahrer können trotz des Lockdowns in Griechenland arbeiten. Sie weisen ihre Fahrtätigkeit durch CMR-Frachtbrief und Bestätigung des Arbeitgebers nach, z.B. "Certificate
for International Transport Workers" gem. Annex 3 EU Green Lanes Guideline (vgl.http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf )

(Stand 15.11.2020)

Seit Monaten begrenzt Griechenland die Einreise über seine Landgrenzen wegen des Coronavirus
deutlich. Für Lkw­Verkehre standen bislang allerdings 7 Landgrenzübergänge offen, zwei davon an
der Grenze Griechenland­Albanien: Krystallopigi und Kakavia. Wie der griechische Verband OFAE jetzt über die IRU mitteilt, wurde der Grenzübergang Krystallopigi bis auf Weiteres für alle Verkehre geschlossen, d.h. auch für Lkws.

Der Grenzübergang Kakavia bleibt weiter geöffnet, und zwar

  • für Lkw­Transporte (24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche) ­ Lkw­Fahrer benötigt keinen negativen PCR­Test
  • für Privatpersonen mit spezieller Erlaubnis und negativem PCR­Test ­ maximal 750 Einreisen pro Tag.

Die 750­Personen­Grenze soll auf Lkw­Fahrer keine Anwendung finden. Allerdings wird die Obergrenze von 750 Personen pro Tag über das auch für Lkw­Fahrer obligatorische "Passenger Locator Form" (PLF) gemanagt, das offenbar keinen Unterschied zwischen Lkw­Fahrern und anderen Personen macht. Das kann nach Angaben von OFAE dazu führen , dass auch die eigentlich ausgenommenen Lkw­Fahrer nicht  mehr den für die Einreise nötigen QR­Code zugesandt bekommen, sobald die 750­Personen­Grenze für den geplanten Einreisetag überschritten ist; sie erhalten dann vielmehr eine eMail mit der Info "maximum number of entries has been reached". Eine Einreise ohne QR­Code ist nicht möglich.

Falls die Einreise eines Lkw­Transports nach Griechenland über die albanische Grenze in dringenden Fällen unvermeidlich ist und es dem Fahrer aus den oben beschriebenen Gründen nicht gelingt, für Kakavia den für die Einreise erforderlichen QR­Code zu erhalten, empfiehlt OFAE, dass der Fahrer im PLF die Einreise über einen anderen für Lkw offenen griechischen Grenzübergang anmeldet (etwa Evzoni an der Grenze mit Nordmazedonien). Mit dem auf diese Art erhaltenen QR­Code könne der Fahrer dann auch über Kakavia einreisen, da die Kontrollbeamten wissen, dass Fahrer nicht unter die 750­Personen­Obergrenze fallen. Ohne QR­Code können sie die Fahrer nicht einreisen lassen, sie werden aber QR­Codes akzeptieren, auch wenn diese für einen anderen Grenzübergang ausgestellt wurden.
 

(Stand 18.11.2020)

Das Erfordernis der Online-Voranmeldung unter https://travel.gov.gr/#/ und des Vorweisens
des entsprechenden QR-Codes (vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) gilt auch für LkwFahrer. Dagegen sind Lkw-Fahrer von der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests grundsätzlich ausgenommen. Achtung - trotz dieser Ausnahme werden auch Fahrer seit 10.11.2020 in der Online-Voranmeldung fälschlich auf die Notwendigkeit eines negativen COVID-19-Test hingewiesen. Nach Angaben des griechischen Verbandes OFAE kann dieser Hinweis ignoriert werden: Fahrer von Gütertransporten unterliegen nach wie vor keiner Testpflicht bei der Einreise nach Griechenland. Der Fehler soll schnellstmöglich behoben werden.

Lkw-Transporte werden als "essential travels" betrachtet und können daher neben dem
Grenzübergang Promachonas auch die Landgrenzübergänge Kakavia (GR-ALB), Krystallopigi
(GR-ALB), Evzoni (GR-MD), Ormenio (GR-BUL), Nymfaia (GR-BUL) sowie Kipi (GR-TUR) rund
um die Uhr benutzen.

Der griechische Verband OFAE berichtet, dass alle Fähragenten in den griechischen Häfen
Patras und Igoumenitsa Lkw-Fahrer auffordern, ein Selbsterklärungsformular auszufüllen,
bevor sie ein Schiff betreten. Zudem werden die Passagiere der Fähren teilweise COVID-19-
Schnelltests unterzogen.

Lkw-Fahrer können trotz des Lockdowns in Griechenland arbeiten. Sie weisen ihre Fahrtätigkeit durch CMR-Frachtbrief und Bestätigung des Arbeitgebers nach, z.B. "Certificate for International Transport Workers" gem. Annex 3 EU Green Lanes Guideline (vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf )

(Stand 11.11.2020)

Das Erfordernis der Online-Voranmeldung unter https://travel.gov.gr/#/ und des Vorweisens des entsprechenden QR-Codes (vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) gilt auch für LkwFahrer. Dagegen sind Lkw-Fahrer von der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests grundsätzlich ausgenommen. Achtung - trotz dieser Ausnahme werden auch Fahrer seit
10.11.2020 in der Online-Voranmeldung fälschlich auf die Notwendigkeit eines negativen COVID-19-Test hingewiesen. Nach Angaben des griechischen Verbandes OFAE kann dieser
Hinweis ignoriert werden: Fahrer von Gütertransporten unterliegen nach wie vor keiner Testpflicht bei der Einreise nach Griechenland. Der Fehler soll schnellstmöglich behoben
werden.

Lkw-Transporte werden als "essential travels" betrachtet und können daher neben dem Grenzübergang Promachonas auch die Landgrenzübergänge

  • Kakavia (GR-ALB)Krystallopigi (GR-ALB)
  • Evzoni (GR-MD)
  • Ormenio (GR-BUL)
  • Nymfaia (GR-BUL) sowie
  • Kipi (GR-TUR)

rund um die Uhr benutzen. 

Der griechische Verband OFAE berichtet, dass alle Fähragenten in den griechischen Häfen Patras und Igoumenitsa Lkw-Fahrer auffordern, ein Selbsterklärungsformular auszufüllen,
bevor sie ein Schiff betreten. Lkw-Fahrer können trotz des Lockdowns in Griechenland arbeiten. Sie weisen ihre
Fahrtätigkeit durch CMR-Frachtbrief und Bestätigung des Arbeitgebers nach, z.B. "Certificate for International Transport Workers" gem. Annex 3 EU Green Lanes Guideline (vgl.
http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf)

(Stand 04.11.2020)
Das Erfordernis der Online-Voranmeldung unter travel.gov.gr und des Vorweisens des entsprechenden QR-Codes (vgl. Allgemeine Einreisebeschränkungen) gilt auch für Lkw- Fahrer. Dagegen sind Lkw-Fahrer von der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests grundsätzlich ausgenommen.

Lkw-Transporte werden als "essential travels" betrachtet und können daher neben dem Grenzübergang Promachonas auch die Landgrenzübergänge

  • Kakavia (GR-ALB)
  • Krystallopigi (GR-ALB)
  • Evzoni (GR-MD)
  • Ormenio (GR-BUL)
  • Nymfaia (GR-BUL) sowie
  • Kipi (GR-TUR)

benutzen.

Für den Warenverkehr sind diese sieben Grenzübergänge seit kurzem wieder rund um die Uhr geöffnet.
Der griechische Verband OFAE hat berichtet, dass alle Fähragenten in den griechischen Häfen Patras und Igoumenitsa die Lkw-Fahrer (aller Nationalitäten) auffordern, ein Selbsterklärungsformular auszufüllen, bevor sie ein Schiff betreten.

Lkw-Fahrer können auch während der Ausgangssperren arbeiten. Sofern sie dabei ihren Lkw verlassen müssen, ist eine Bestätigung ihres Arbeitgebers erforderlich. Es bestehen keine Formerfordernisse. Wir empfehlen die Nutzung des "Certificate for International Transport Workers" gem. Annex 3 EU Green Lanes Guideline (vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf )

 

Großbritannien / Vereinigtes Königreich (Stand 07.04.2021)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form Link Passenger Locator form vornehmen. Von Auflagen zur COVID-19-Tests
vor Einreise nach GB und Selbstisolation sind Fahrer ausgenommen, Link www.gov.uk. Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen,
dass die Einreise nach Großbritannien Bestandteil ihrer Arbeit ist (formloses Schreiben des Arbeitgebers CMR-Frachtbrief, EU-Lizenz...).
Das "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. Annex 3 , ist mitzuführen.

Seit dem 06.04.2021 müssen sich Lkw-Fahrer bei Aufenthalten von mehr als 48 h im VK einem COVID-19-Test bei einem der britischen
Testzentren unterziehen, und zwar vor Ablauf des 2. Tages nach der Einreise ins VK. Bei längeren Aufenthalten im VK wird dann alle
weitere 72 h ein weiterer Test fällig, also typischerweise am 5. und 8. Tag ab Einreise.
Bei Aufenthalten von weniger als 48 h besteht für Lkw-Fahrer auch weiterhin keine Testpflicht für ihren Aufenthalt im VK.

Für alle nicht-britischen Fahrer gilt zudem seit dem 06.04.2021: Sie müssen für die Dauer ihres Aufenthalts im VK eine Selbst-Isolierung
in ihrer Kabine durchführen, die sie nur aus unerlässlichen Gründen wie dem Erwerb von Lebensmitteln, Toilettenbesuchen oder
beschränkter sportlicher Bestätigung etc. verlassen dürfen.

Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus GB die Einreisebeschränkungen, die Frankreich, Dänemark und die Niederlande
wegen der in GB grassierenden neuen Variante des Coronavirus eingeführt haben!!!
 

Testzentren für nach den o.g. britischen, französischen, dänischen oder
niederländischen Vorschriften testpflichtige Lkw-Fahrer finden Sie unter Link Testzentren.

 

(Stand 24.03.2021)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form
https://www.gov.uk/provide-journey-contact-details-before-travel-uk vornehmen. Von Auflagen zur COVID-19-Tests vor Einreise nach GB
und Selbstisolation sind Fahrer dagegen ausgenommen, https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19- travellers-exempt-from-uk-border-rules/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-uk-border-rules . Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen, dass die Einreise nach Großbritannien Bestandteil ihrer Arbeit ist (formloses Schreiben des Arbeitgebers
CMR-Frachtbrief, EU-Lizenz...). Das "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bglev.de/images/corona/cfitw.pdf, ist mitzuführen.
Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus GB die Einreisebeschränkungen, die Frankreich, Dänemark die Niederlande wegen der in GB grassierenden neuen Variante des
Coronavirus eingeführt haben!!! Testzentren, an denen Lkw-Fahrer für die Ausreise nach Frankreich /
Niederlande / Deutschland kostenlos getestet werden können, finden Sie unter https://www.gov.uk/government/news/covid-19-testingfor-hgv-drivers-using-the-port-of-dover-or-eurotunnel . Seit dem
05.01.2021 müssen Fahrer von Gefahrguttransporten, die nach Frankreich ausreisen wollen, sich den Tests schon vor Erreichen der
Grafschaft Kent unterziehen. Auch allen anderen Fahrern wird dies dringend nahegelegt, da die Test-Infrastruktur in Kent hochbelastet ist.

(Stand 10.03.2021)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form https://www.gov.uk/provide-journey-contact-details-before-travel-uk
vornehmen. Von Auflagen zur COVID-19-Tests vor Einreise nach GB und Selbstisolation sind Fahrer dagegen ausgenommen, https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19- travellers-exempt-from-uk-border-rules/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-uk-border-rules. Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen, dass die Einreise nach Großbritannien
Bestandteil ihrer Arbeit ist (formloses Schreiben des Arbeitgebers CMR-Frachtbrief, EU-Lizenz...).
Das "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3
der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bglev.de/images/corona/cfitw.pdf, ist mitzuführen.

Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus GB die Einreisebeschränkungen, die Frankreich, Dänemark, die Niederlande und Deutschland wegen der in GB grassierenden neuen Variante des
Coronavirus eingeführt haben!!! Testzentren, an denen Lkw-Fahrer für die Ausreise nach Frankreich /
Niederlande / Deutschland kostenlos getestet werden können, finden Sie unter https://www.gov.uk/government/news/covid-19-testingfor-hgv-drivers-using-the-port-of-dover-or-eurotunnel .


Ab dem 21.03.2021 werden am Manston Airport keine Coronatests mehr durchgeführt. Bis zu diesem Zeitpunkt können Fahrer, die über den Hafen von Dover ausreisen wollen, Manston noch benutzen.
Danach werden die Fahrzeuge bereits zwischen den Ausfahrten 8 und 9 der M20 in jeweils gesonderten Spuren für die Richtung Hafen Dover / Eurotunnelterminal Folkestone vorgestaut (Operation Brock). Die
Nutzung alternativer Strecken ist untersagt und mit Strafen belegt. Coronatests müssen insofern bereits zuvor absolviert werden.

(Stand 04.02.2021)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form https://www.gov.uk/provide-journey-contact-details-before-travel-uk vornehmen. Von Auflagen zur COVID-19-Tests vor Einreise nach GB und Selbstisolation sind Fahrer dagegen ausgenommen, https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19- travellers-exempt-from-uk-border-rules/coronavirus-covid-19- travellers-exempt-from-uk-border-rules. Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen, dass die Einreise nach Großbritannien Bestandteil ihrer Arbeit ist (formloses Schreiben des Arbeitgebers CMR-Frachtbrief, EU-Lizenz...).Das "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bglev.de/images/corona/cfitw.pdf , ist mitzuführen. Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus GB die Einreisebeschränkungen, die Frankreich, Dänemark, die Niederlande und Deutschland wegen der in GB
grassierenden neuen Variante des Coronavirus eingeführt haben!!! Testzentren, an denen Lkw-Fahrer für die Ausreise nach Frankreich / Niederlande / Deutschland kostenlos getestet werden können, finden
Sie unter https://www.gov.uk/government/news/covid-19-testingfor-hgv-drivers-using-the-port-of-dover-or-eurotunnel. Seit dem 5.1.2021 müssen Fahrer von Gefahrguttransporten, die nach
Frankreich ausreisen wollen, sich den Tests schon vor Erreichen der Grafschaft Kent unterziehen. Auch allen anderen Fahrern wird dies dringend nahegelegt, da die Test-Infrastruktur in Kent hochbelastet
ist.

(Stand 20.01.2021)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form https://www.gov.uk/provide-journey-contactdetails-before-travel-uk vornehmen.
Von Auflagen zur Selbstisolation sind Fahrer und begleitendes Personal dagegen ausgenommen, https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19- travellers-exempt-from-uk-border-rules/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-ukborder-rules. Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen, dass die Einreise nach Großbritannien Bestandteil ihrer Arbeit ist. Hierzu ist ein formloses Schreiben des Arbeitgebers geeignet, ebenso wie ein Frachtbrief oder die Fahrtgenehmigung / Abschrift der EU-Lizenz. Lkw-Fahrer sind zudem auch ausgenommen von der Pflicht zur Vorlage eines
negativen COVID-19-Tests bei der Einreise nach GB. Nach Angaben des britischen Verbandes RHA können Fahrer beim Ausfüllen des Passenger
Locator Form angeben, dass sie wegen der Durchführung eines Gütertransports von der Selbstisolation befreit sind. Als Adresse in GB kann der Bestimmungsort des Transports
angegeben werden. Alternativ können die Fahrer auch angeben, dass sie in der Kabine übernachten (dann unter Nennung des Fahrzeugkennzeichens). Übernachtungen in der
Kabine sollten nur auf offiziellen Park-/Rastplätzen stattfinden. Eine Mobiltelefonnummer ist anzugeben. Das "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU
Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf, ist mitzuführen. Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus GB über Frankreich die Einreisebeschränkungen,
die Frankreich, die Niederlande und Deutschland wegen der in GB grassierenden neuen Variante des Coronavirus eingeführt haben!!! Testzentren, an denen Lkw-Fahrer für die
Ausreise nach Frankreich kostenlos getestet werden können, finden Sie unter https://www.gov.uk/government/news/covid-19-testing-for-hgv-drivers-using-the-port-ofdover-or-eurotunnel . Seit dem 5.1.2021 müssen Fahrer von Gefahrguttransporten, die nach Frankreich ausreisen wollen, sich den Tests schon vor Erreichen der Grafschaft Kent unterziehen.

(Stand 13.01.2021)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form https://www.gov.uk/provide-journey-contactdetails-before-travel-uk vornehmen.

Von Auflagen zur Selbstisolation sind Fahrer und begleitendes Personal dagegen ausgenommen, https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-uk-border-rules/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-ukborder-rules. Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen, dass die Einreise nach Großbritannien Bestandteil ihrer Arbeit ist. Hierzu ist ein formloses Schreiben des Arbeitgebers geeignet, ebenso wie ein Frachtbrief oder die Fahrtgenehmigung / Abschrift der EU-Lizenz Fahrer sind zudem auch ausgenommen von der Pflicht zur Vorlage eines negativen
COVID-19-Tests bei der Einreise nach GB. 

Nach Angaben des britischen Verbandes RHA können Fahrer beim Ausfüllen des Passenger Locator Form angeben, dass sie wegen der Durchführung eines Gütertransports von der Selbstisolation befreit sind. Als Adresse in GB kann der Bestimmungsort des Transports angegeben werden. Alternativ können die Fahrer auch angeben, dass sie in der Kabine übernachten (dann unter Nennung des Fahrzeugkennzeichens). Übernachtungen in der Kabine sollten nur auf offiziellen Park-/Rastplätzen stattfinden. Eine Mobiltelefonnummer ist anzugeben. Das "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf , ist mitzuführen. Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus GB über Frankreich die Einreisebeschränkungen, die Frankreich wegen der in GB grassierenden neuen Variante des Coronavirus eingeführt hat!!! Testzentren, an denen Lkw-Fahrer für die Ausreise nach Frankreich kostenlos getestet werden können, finden Sie unter https://www.gov.uk/government/news/covid-19-testingfor-hgv-drivers-using-the-port-of-dover-or-eurotunnel . Seit dem 5.1.2021 müssen Fahrer
von Gefahrguttransporten, die nach Frankreich ausreisen wollen, sich den Tests schon vor
Erreichen der Grafschaft Kent unterziehen.

(Stand 06.01.2021)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form https://www.gov.uk/provide-journey-contactdetails-before-travel-uk vornehmen.
Von Auflagen zur Selbstisolation sind Fahrer und begleitendes Personal dagegen ausgenommen, https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-uk-border-rules/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-ukborder-rules. Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen, dass die Einreise nach Großbritannien Bestandteil ihrer Arbeit ist. Hierzu ist ein formloses Schreiben des Arbeitgebers geeignet, ebenso wie ein Frachtbrief oder die Fahrtgenehmigung / Abschrift der EU-Lizenz. Achtung - Seit dem 08.11.2020 gilt die Ausnahme von der Selbstisolation nicht mehr für Fahrer, die sich in den 14 Tagen vor Einreise nach GB in Dänemark aufgehalten haben!
Nach Angaben des britischen Verbandes RHA können Fahrer beim Ausfüllen des Passenger Locator Form angeben, dass sie wegen der Durchführung eines Gütertransports von der Selbstisolation befreit sind. Als Adresse in GB kann der Bestimmungsort des Transports angegeben werden. Alternativ können die Fahrer auch angeben, dass sie in der Kabine übernachten (dann unter Nennung des Fahrzeugkennzeichens). Übernachtungen in der Kabine sollten nur auf offiziellen Park-/Rastplätzen stattfinden. Eine Mobiltelefonnummer ist anzugeben. Das "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf , ist mitzuführen. Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus GB über Frankreich die Einreisebeschränkungen, die Frankreich wegen der in GB grassierenden neuen Variante des Coronavirus eingeführt hat!!! Testzentren, an denen Lkw-Fahrer für die Ausreise nach Frankreich kostenlos getestet werden können, finden Sie unter https://www.gov.uk/government/news/covid-19-testingfor-hgv-drivers-using-the-port-of-dover-or-eurotunnel . Seit dem 5.1.2021 müssen Fahrer
von Gefahrguttransporten, die nach Frankreich ausreisen wollen, sich den Tests schon vor
Erreichen der Grafschaft Kent unterziehen.

(Stand 30.12.2020)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form https://www.gov.uk/provide-journey-contactdetails-before-travel-uk vornehmen.
Von Auflagen zur Selbstisolation sind Fahrer und begleitendes Personal dagegen ausgenommen, https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-uk-border-rules/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-ukborder-rules. Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen, dass die Einreise nach Großbritannien Bestandteil ihrer Arbeit ist. Hierzu ist ein formloses Schreiben des Arbeitgebers geeignet, ebenso wie ein Frachtbrief oder die Fahrtgenehmigung / Abschrift der EU-Lizenz. Achtung - Seit dem 08.11.2020 gilt die Ausnahme von der Selbstisolation nicht mehr für Fahrer, die sich in den 14 Tagen vor Einreise nach GB in Dänemark aufgehalten haben!
Nach Angaben des britischen Verbandes RHA können Fahrer beim Ausfüllen des Passenger Locator Form angeben, dass sie wegen der Durchführung eines Gütertransports von der Selbstisolation befreit sind. Als Adresse in GB kann der Bestimmungsort des Transports angegeben werden. Alternativ können die Fahrer auch angeben, dass sie in der Kabine übernachten (dann unter Nennung des Fahrzeugkennzeichens). Übernachtungen in der Kabine sollten nur auf offiziellen Park-/Rastplätzen stattfinden. Eine Mobiltelefonnummer ist anzugeben. Das "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf , ist mitzuführen. Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus GB über Frankreich die Einreisebeschränkungen, die Frankreich wegen der in GB grassierenden neuen Variante des Coronavirus eingeführt hat!!!

(Stand 11.11.2020)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form https://www.gov.uk/provide-journey-contactdetails-before-travel-uk vornehmen.
Von Auflagen zur Selbstisolation sind Fahrer und begleitendes Personal dagegen ausgenommen, https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-uk-border-rules/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-ukborder-rules. Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen, dass die Einreise nach Großbritannien Bestandteil ihrer Arbeit ist. Hierzu ist ein formloses Schreiben des Arbeitgebers geeignet, ebenso wie ein Frachtbrief oder die Fahrtgenehmigung / Abschrift der EU-Lizenz. Achtung - Seit dem 08.11.2020 gilt die Ausnahme von der Selbstisolation nicht
mehr für Fahrer, die sich in den 14 Tagen vor Einreise nach GB in Dänemark aufgehalten haben!

Nach Angaben des britischen Verbandes RHA können Fahrer beim Ausfüllen des Passenger Locator Form angeben, dass sie wegen der Durchführung eines Gütertransports von der
Selbstisolation befreit sind. Als Adresse in GB kann der Bestimmungsort des Transports angegeben werden. Alternativ können die Fahrer auch angeben, dass sie in der Kabine
übernachten (dann unter Nennung des Fahrzeugkennzeichens). Übernachtungen in der Kabine sollten nur auf offiziellen Park-/Rastplätzen stattfinden. Eine Mobiltelefonnummer ist
anzugeben. RHA weist ferner darauf hin, dass Fahrer stets das "Certificate for International Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bglev.de/images/corona/cfitw.pdf , mitführen sollten.

(Stand 09.11.2020)

Grundsätzlich sind Fahrer und Begleitpersonal von Gütertransportfahrzeugen unter EU­Lizenz in
Großbritannien von der Pflicht zur 14­tägigen Selbstisolation bei Einreise befreit. In der Nacht zum
heutigen 8. November 2020 haben die britischen Behörden entschieden, dass diese Befreiung
ab sofort nicht mehr gilt.

  • für Fahrer und Begleitpersonal aus Dänemark
  • für alle Fahrer und Begleitpersonen (also z.B. auch solche aus Deutschland), sofern sie sich in den letzten 14 Tagen in Dänemark aufgehalten haben

(Stand 04.11.2020)
Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form https://www.gov.uk/provide-journey-contact- details-before-travel-uk vornehmen.


Von Auflagen zur Selbstisolation sind Fahrer und begleitendes Personal dagegen ausgenommen, https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19- travellers-exempt-from-uk-border-rules/coronavirus-covid-19-travellers-exempt-from-uk- border-rules.

Sie müssen zu diesem Zweck allerdings nachweisen, dass die Einreise nach Großbritannien Bestandteil ihrer Arbeit ist. Hierzu ist ein formloses Schreiben des Arbeitgebers geeignet, ebenso wie ein Frachtbrief oder die Fahrtgenehmigung / Abschrift der EU-Lizenz.

Nach Angaben des britischen Verbandes RHA können Fahrer beim Ausfüllen des Passenger 
Locator Form angeben, dass sie wegen der Durchführung eines Gütertransports von der 
Selbstisolation befreit sind. Als Adresse in GB kann  der Bestimmungsort des Transports 
angegeben werden. Alternativ können die Fahrer auch angeben, dass sie in der Kabine 
übernachten (dann unter Nennung des Fahrzeugkennzeichens). Übernachtungen in der 
Kabine sollten nur auf offiziellen Park-/Rastplätzen stattfinden. Eine Mobiltelefonnummer ist 
anzugeben. RHA weist ferner darauf hin, dass Fahrer stets das "Certificate for International 
Transport Workers" gemäß Annex 3 der EU Green Lanes Guideline, vgl. http://www.bgl- ev.de/images/corona/cfitw.pdf , mitführen sollten.

Irland (Stand 07.04.2021)

Lkw-Fahrer müssen bei einer Einreise in Durchführung ihrer Arbeitstätigkeit das Passenger Locator Form nicht ausfüllen. Auch von
allen Auflagen zur 14-tägigen Selbstisolation sowie der Vorlage eines negativen PCR-Tests bei der Einreise sind "international Transport
Workers, including workers in aviation, maritime and road haulage sectors" ausgenommen, vgl.
https://www.gov.ie/en/publication/b4020-travelling-to-ireland-duringthe-covid-19-pandemic/#categories-of-passengers-not-requested-torestrict-their-movements-on-arrival sowie
https://www.gov.ie/en/publication/2dc71-level-5/#travel-restrictions Ein "Certificate for International Transport Workers" gem. Annex 3 EU
Green Lanes Guideline (vgl. http://www.bglev.de/images/corona/cfitw.pdf) ist zum Nachweis der Fahrereigenschaft mitzuführen.
 

Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus IRL die Einreisebeschränkungen, die Frankreich und die Niederlande wegen
der in GB grassierenden neuen Variante des Coronavirus eingeführt haben!!! Kostenlose Testmöglichkeiten für Fahrer, die Irland in
Richtung Frankreich / Niederlande / Deutschland verlassen möchten, entnehmen sie bitte der Website
https://www.gov.ie/en/publication/dbb45-covid-19-tests-for-hgvdrivers-travelling-to-france-certain-other-countries/#where-can-i-geta-free-covid-19-antigen-test-in-ireland Die irischen Behörden
empfehlen zur Vermeidung von Wartezeiten, einen Termin für die Tests zu vereinbaren. 

 

 

(Stand 24.03.2021)

Arbeitnehmer, die in der “essential supply chain“ tätig sind (Mannschaften von Flugzeugen und Schiffen sowie
Straßentransporten) müssen das Passenger Locator Form nicht ausfüllen.
Auch von allen Auflagen zur 14-tägigen Selbstisolation sowie der Vorlage eines negativen PCR-Tests bei der Einreise sind "international
Transport Workers, including workers in aviation, maritime and road haulage sectors" ausgenommen, vgl.
https://www.gov.ie/en/publication/b4020-travelling-to-ireland-duringthe-covid-19-pandemic/#categories-of-passengers-not-requested-torestrict-their-movements-on-arrival sowie
https://www.gov.ie/en/publication/2dc71-level-5/#travel-restrictions Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus IRL die
Einreisebeschränkungen, die Frankreich die Niederlande wegen der in GB grassierenden neuen Variante des
Coronavirus eingeführt haben!!! Kostenlose Testmöglichkeiten für Fahrer, die Irland in Richtung Frankreich / Niederlande / Deutschland
verlassen möchten, entnehmen sie bitte der Website https://www.gov.ie/en/publication/dbb45-covid-19-tests-for-hgvdrivers-travelling-to-france-certain-other-countries/#where-can-i-geta-free-covid-19-antigen-test-in-ireland Die irischen Behörden empfehlen zur Vermeidung von Wartezeiten, einen Termin für die
Tests zu vereinbaren. Hierfür muss allerdings zuvor ein persönliches Fahrerkonto unter https://rocdochealthcheck.ie/get-tested.html#geta-test/create-a-new-account2/ erstellt werden. In diesem
Zusammenhang muss u.a. ein aktuelles Foto des Fahrers (vor weißem Hintergrund, kein Hut, keine Sonnenbrille, keine anderen Personen im
Bild) hochgeladen werden, das zur Identifikation des Fahrers am Testzentrum genutzt wird. Das Abfotografieren eines Fotos aus dem
Pass/Führerschein/der Fahrerkarte wird nicht akzeptiert. Tipp in diesem Zusammenhang: Die Abkürzung „DOB“ (Pflichtfeld) bedeutet
„date of birth“ / Geburtsdatum.

(Stand 10.02.2021)

Arbeitnehmer, die in der “essential supply chain“ tätig sind (Mannschaften von Flugzeugen und Schiffen sowie Straßentransporten) müssen das Passenger Locator Form nicht
ausfüllen. Auch von allen Auflagen zur 14-tägigen Selbstisolation sowie der Vorlage eines negativen PCR-Tests bei der Einreise sind "international
Transport Workers, including workers in aviation, maritime and road haulage sectors" ausgenommen, vgl. https://www.gov.ie/en/publication/b4020-travelling-to-ireland-duringthe-covid-19-pandemic/#categories-of-passengers-not-requested-torestrict-their-movements-on-arrival sowie https://www.gov.ie/en/publication/2dc71-level-5/#travel-restrictions

Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus IRL die Einreisebeschränkungen, die Frankreich, die Niederlande und Deutschland wegen der in GB grassierenden neuen Variante des
Coronavirus eingeführt haben!!! Kostenlose Testmöglichkeiten für Fahrer, die Irland in Richtung Frankreich / Niederlande / Deutschland verlassen möchten, entnehmen sie bitte der Website
https://www.gov.ie/en/publication/dbb45-covid-19-tests-for-hgvdrivers-travelling-to-france-certain-other-countries/#where-can-i-geta-free-covid-19-antigen-test-in-ireland Die irischen Behörden
empfehlen zur Vermeidung von Wartezeiten, einen Termin für die Tests zu vereinbaren. Hierfür muss allerdings zuvor ein persönliches Fahrerkonto unter https://rocdochealthcheck.ie/get-tested.html#geta-test/create-a-new-account2/ erstellt werden. In diesem Zusammenhang muss u.a. ein aktuelles Foto des Fahrers (vor weißem Hintergrund, kein Hut, keine Sonnenbrille, keine anderen Personen im
Bild) hochgeladen werden, das zur Identifikation des Fahrers am Testzentrum genutzt wird. Das Abfotografieren eines Fotos aus dem Pass/Führerschein/der Fahrerkarte wird nicht akzeptiert. Tipp in
diesem Zusammenhang: Die Abkürzung „DOB“ (Pflichtfeld) bedeutet „date of birth“ / Geburtsdatum.

(Stand 04.02.2021)

Arbeitnehmer, die in der “essential supply chain“ tätig sind (Mannschaften von Flugzeugen und Schiffen sowie Straßentransporten) müssen das Passenger Locator Form nicht ausfüllen. Auch von allen Auflagen zur 14-tägigen Selbstisolation sowie der Vorlage eines negativen PCR-Tests bei der Einreise sind "international Transport Workers, including workers in aviation, maritime and road haulage sectors" ausgenommen, vgl. https://www.gov.ie/en/publication/b4020-travelling-to-ireland-duringthe-covid-19-pandemic/#categories-of-passengers-not-requested-torestrict-their-movements-on-arrival sowie https://www.gov.ie/en/publication/2dc71-level-5/#travel-restrictions Beachten Sie bitte für Ihre Rückreise aus IRL die Einreisebeschränkungen, die Frankreich, die Niederlande und Deutschland wegen der in GB grassierenden neuen Variante des Coronavirus eingeführt haben!!! Kostenlose Testmöglichkeiten für Fahrer, die Irland in Richtung Frankreich / Niederlande / Deutschland verlassen möchten, entnehmen sie bitte der Website https://www.gov.ie/en/publication/dbb45-covid-19-tests-for-hgvdrivers-travelling-to-france-certain-other-countries/#where-can-i-geta-free-covid-19-antigen-test-in-ireland

(Stand 18.12.2020)

Auch Fahrer und begleitendes Personal müssen wie alle anderen Einreisenden eine Anmeldung mittels Passenger Locator Form vornehmen,
https://www.gov.ie/en/publication/ab900-covid-19-passenger-locator-form/

Von der Auflage zur 14-tägigen Selbstisolation sind "International Transport Workers, including workers in aviation, maritime and road haulage sectors" jedoch ausgenommen, vgl. https://www.gov.ie/en/publication/b4020-travelling-to-ireland-during-the-covid-19- pandemic/#categories-of-passengers-not-requested-to-restrict-their-movements-on-arrival 

(Stand 28.10.2020)
Transportunternehmen und andere wichtige Glieder der Versorgungskette sind von der Aufforderung zur Selbstisolierung ausgenommen, vgl. https://www.gov.ie/en/publication/ed29dc-irelands-response-to-covid-19-transport- measures/Es

Unternehmen des Bereichs "Transport, Storage and Communications" fallen unter den Begriff "essential services". Daher dürfen u.a. Straßen, See-, Schienen- und Luftfrachtransporte einschließlich zugehöriger Lagertätigkeiten (inkl. Frachtabfertigung, Post- und Kurierdienste) sowie die Kontrolle und unerlässliche Wartungsmaßnahmen der Verkehrsinfrastruktur trotz des Lockdowns weiter durchgeführt werden.


Italien (Stand 28.04.2021)

Betriebsnotwendiges Personal in Verkehrsmitteln und reisendes Personal sind grundsätzlich von einer Quarantänepflicht
ausgenommen

Das Portal zur elektronischen Einreiseanmeldung (siehe linke Spalte) kann derzeit nicht für Lkw-Fahrer verwendet werden, da derzeit bei
der elektronischen Einreiseanmeldung keine Auswahl der Einreise per Lkw möglich ist. Daher wird Lkw-Fahrern bis auf Weiteres empfohlen
eine Eigenerklärung in Papierform der Einreise mitzuführen. https://www.esteri.it/mae/resource/doc/2021/03/modulo-rientrosintetico-05-marzo-2021.pdf

Von der Ausgangssperre sind beruflich bedingte Ortswechsel, wie z.B. von Lkw-Fahrern, im Rahmen ihrer Tätigkeit ausgenommen. Ebenso
bei Einfahrten in die roten bzw. orangen Zonen. Es wird empfohlen eine Eigenerklärung mitzuführen.
https://www.interno.gov.it/sites/default/files/2020- 10/modello_autodichiarazione_editabile_ottobre_2020.pdf
Personen, die aus dem Ausland nach Italien einreisen, müssen eine Meldung per E-Mail bei der für die Einreiseregion zuständigen
Gesundheitsbehörde (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale) abgeben. Covid-19 - Numeri verdi regionali (salute.gov.it)

(Stand 10.03.2021)

Betriebsnotwendiges Personal in Verkehrsmitteln und reisendes Personal sind grundsätzlich von einer Quaranänepflicht ausgenommen. Eine Eigenerklärung der Einreise ist im Fahrzeug mitzuführen.
https://www.esteri.it/mae/resource/doc/2021/03/modulo-rientrosintetico-05-marzo-2021.pdf

Von der Ausgangssperre sind beruflich bedingte Ortswechsel, wie z.B. von Lkw-Fahrern, im Rahmen ihrer Tätigkeit ausgenommen. Ebenso bei Einfahrten in die roten bzw. orangen Zonen. Es wird empfohlen eine Eigenerklärung mitzuführen. https://www.interno.gov.it/sites/default/files/2020- 10/modello_autodichiarazione_editabile_ottobre_2020.pdf Personen, die aus dem Ausland nach Italien einreisen, müssen eine Meldung per E-Mail bei der für die Einreiseregion zuständigen
Gesundheitsbehörde (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale) abgeben.

Lkw-Fahrer, die aus Österreich nach Italien einreisen und sich in den vorangegangen 14 Tagen länger als 12 Stunden in Österreich aufgehalten haben, müssen bei einer Kontrolle einen maximal 7 Tage
alten negativen Antigen oder PCR-Test vorlegen. 

Ausreise aus Italien über den Brenner: Als Folge der deutschen Entscheidung, Tirol als Virusvariantengebiet einzustufen, und der sich anschließenden österreichischen Praxis, das Vorliegen der deutschen Einreiseerfordernisse (negativer Coronatest und Einreiseanmeldung) zur Vermeidung von Staus auf österreichischem Territorium schon am Brenner zu kontrollieren, müssen sich diese Fahrer bereits in Italien einem Coronatest unterziehen, um zunächst nach Österreich und dann
anschließend nach Deutschland einreisen zu dürfen. 

(Stand 24.02.2021)

Betriebsnotwendiges Personal in Verkehrsmitteln und reisendes Personal sind grundsätzlich von einer Quaranänepflicht ausgenommen. Eine Eigenerklärung der Einreise ist im Fahrzeug mitzuführen.
modulo_rientro_sintetico_05_gennaio_2021.pdf (esteri.it)

Von der Ausgangssperre sind beruflich bedingte Ortswechsel, wie z.B. von Lkw-Fahrern, im Rahmen ihrer Tätigkeit ausgenommen. Ebenso bei Einfahrten in die roten bzw. orangen Zonen. Es wird empfohlen eine Eigenerklärung mitzuführen. https://www.interno.gov.it/sites/default/files/2020- 10/modello_autodichiarazione_editabile_ottobre_2020.pdf Personen, die aus dem Ausland nach Italien einreisen, müssen eine Meldung per E-Mail bei der für die Einreiseregion zuständigen
Gesundheitsbehörde (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale) abgeben.
Lkw-Fahrer, die aus Österreich nach Italien einreisen und sich in den vorangegangen 14 Tagen länger als 12 Stunden in Österreich aufgehalten haben, müssen bei einer Kontrolle einen maximal 7 Tage
alten negativen Antigen oder PCR-Test vorlegen.

Ausreise aus Italien über den Brenner: Als Folge der deutschen Entscheidung, Tirol als Virusvariantengebiet einzustufen, und der sich anschließenden österreichischen Praxis, das Vorliegen der deutschen Einreiseerfordernisse (negativer Coronatest und Einreiseanmeldung)
zur Vermeidung von Staus auf österreichischem Territorium schon am Brenner zu kontrollieren, müssen sich diese Fahrer bereits in Italien einem Coronatest unterziehen, um zunächst nach Österreich und dann anschließend nach Deutschland einreisen zu dürfen.

(Stand 17.02.2021)

Betriebsnotwendiges Personal in Verkehrsmitteln und reisendes Betriebsnotwendiges Personal in Verkehrsmitteln und reisendes Personal sind grundsätzlich von einer Quaranänepflicht ausgenommen.
Eine Eigenerklärung der Einreise ist im Fahrzeug mitzuführen.
modulo_rientro_sintetico_05_gennaio_2021.pdf (esteri.it) 
 

Von der Ausgangssperre sind beruflich bedingte Ortswechsel, wie z.B. von Lkw-Fahrern, im Rahmen ihrer Tätigkeit ausgenommen. Ebenso bei Einfahrten in die roten bzw. orangen Zonen. Es wird empfohlen eine Eigenerklärung mitzuführen. https://www.interno.gov.it/sites/default/files/2020- 10/modello_autodichiarazione_editabile_ottobre_2020.pdf Personen, die aus dem Ausland nach Italien einreisen, müssen eine Meldung per E-Mail bei der für die Einreiseregion zuständigen
Gesundheitsbehörde (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale) abgeben.
 

Ausreise aus Italien über den Brenner: Als Folge der deutschen Entscheidung, Tirol als Virusvariantengebiet einzustufen, und der sich anschließenden österreichischen Praxis, das Vorliegen der deutschen Einreiseerfordernisse (negativer Coronatest und Einreiseanmeldung)
zur Vermeidung von Staus auf österreichischem Territorium schon am Brenner zu kontrollieren, müssen sich diese Fahrer bereits in Italien einem Coronatest unterziehen, um zunächst nach Österreich und dann anschließend nach Deutschland einreisen zu dürfen. Derzeit dürfen nur
Lkw-Fahrer, die bereits über einen negativen Coronatest verfügen ab Verona in Richtung Brenner fahren. Andernfalls werden die Fahrzeuge über Tarvisio/Tauernautobahn umgeleitet. Die Situation kann sich kurzfristig ändern. 

(Stand 05.01.2021)

Nach Angaben der Handelskammer Bozen hat die italienische Regierung per Erlass vom 31.
Dezember 2020 das Fahrverbot für Lkw über 7,5 t zGM an Sonntagen und Feiertagen im
nationalen und internationalen Verkehr an den nachfolgenden Terminen im Januar 2021
aufgehoben:

  • 1. Januar 2021
  • 3. Januar 2021
  • 6. Januar 2021
  • 10. Januar 2021

Den entsprechenden Verordnungstext vom 31.12.2020 finden sie unter:
M_DIP.DIP_TRASP.REG_DECRETI(R).0000238.31­12­2020.pdf (mit.gov.it)
 

(Stand 08.12.2020)

Nach Angaben des italienischen Verbandes FIAP hat die italienische Regierung per Erlass vom
04. Dezember 2020 das Fahrverbot für Lkw über 7,5 t zGM an Sonntagen und Feiertagen im
nationalen Verkehr an den kommenden Terminen im Dezember aufgehoben:

  • 06. Dezember 2020
  • 08. Dezember 2020
  • 13. Dezember 2020
  • 20. Dezember 2020
  • 25. Dezember 2020
  • 26. Dezember 2020
  • 27. Dezember 2020

Es wird weiterhin daran erinnert, dass das bereits seit dem Frühjahr ausgesetzte Lkw­Fahrverbot
für den internationalen Verkehr weiterhin aufgehoben ist und bis zu einer gesetzlichen Rücknahme
unbefristet in Kraft bleibt.

Wir weisen jedoch darauf hin, dass trotz der bereits seit dem Frühjahr geltenden Aussetzung des
Fahrverbotes im internationalen Verkehr in Einzelfällen deutsche Fahrzeuge von der italienischen
Polizei wegen Verstoßes gegen das Sonntagsfahrverbot bebußt wurden.

Wir empfehlen daher den beiliegenden Verordnungstext im Fahrzeug mitzuführen.

Darin wird explizit auf die bereits seit 13. März 2020 bestehende Ausnahmeregelung für den
internationalen Straßengüterverkehr hingewiesen.

(Stand 16.11.2020)

Nach Angaben des italienischen Verbandes CONFETRA gelten ab sofort in Italien neue
Einreisebestimmungen und Coronaregeln. Kraftfahrer im Straßengüterverkehr sind nach wie vor
grundsätzlich von Quarantäne­ und Testverpflichtungen ausgenommen.
 

Fahrer, die in italienische Risikogebiete einreisen:

Fahrer, die sich in italienischen Risikogebieten mit roter und orangener Warnstufe aufhalten,
müssen immer eine Eigenerklärung mitführen.
 

Derzeit sind rote Gebiete:

  • Lombardei
  • Piemont
  • Kalabrien
  • Aostatal
  • Bozen

Orangene Gebiete:

  • Puglia
  • Sizilien
  • Toscana
  • Umbrien
  • Abruzzen
  • Basilicata
  • Ligurien

In den restlichen Landesteilen Italiens (gelbe Zonen) muss die Eigenerklärung nur während der
nächtlichen Ausgangssperre zwischen 22:00 und 5:00 Uhr mitgeführt werden. Ein Muster der entsprechenden Eigenerklärung für die Risikogebiete mit der deutschen Ausfüllhilfe finden Sie in
der Anlage. Bitte führen Sie nur das italienische Original mit.

Fahrer im Straßengüterverkehr, die aus dem Ausland ausreisen:

Für Fahrer, die aus dem Ausland nach Italien einreisen, besteht die Verpflichtung der Mitführung
einer „Eigenerklärung für die Einreise nach Italien“ aus dem Ausland. Diese unterscheidet sich von
der Eigenerklärung bei Einfahrt in die Risikogebiete. Eine entsprechende Vorlage mit der
deutschen Ausfüllhilfe finden Sie in der Anlage. Bitte führen Sie nur das italienische Original mit.

Meldung an die Gesundheitsbehörden bei der Einreise:

Wie bereits im Frühjahr verlangen die italienischen Behörden ab sofort von Personen, die aus dem Ausland nach Italien einreisen, eine Meldung bei der zuständigen Gesundheitsbehörde in der Region des Grenzübertritts. In der Regel muss die Eigendeklaration per E­Mail zugesandt werden oder ­wie im Fall des Grenzübertritts am Brenner ­ eine Online­Meldung abgegeben werden. Nachfolgend die Aufstellung der Grenzübergänge und der zuständigen Gesundheitsbehörden, an die eine Meldung abgegeben werden muss.

Brenner – ASL Südtirol
Telefon: +39­0471/909202
Informationen über den Fahrer müssen an folgende E-­Mail geschickt werden:
coronavirus@sabes.it

Ventimiglia – ASL Imperia
Telefon: +39­0184/536683
Informationen über den Fahrer müssen an folgende E-­Mail geschickt
werden: d.franco@asl1.liguria.it

Frejus – ASL Torino3
Telefon: +39­011/9551752
Informationen über den Fahrer müssen an folgende E­-Mail geschickt
werden: nsuma@aslto3.piemonte.it

Tarvisio (UD) – ASL Medio Friuli
Telefon: +39­0432/553264
Informationen über den Fahrer müssen an folgende E-­Mail geschickt
werden: tarvis.border@asufc.sanita.fvg.it

Trieste – ASL Trieste
Telefon: +39­040/3997490
Informationen über den Fahrer müssen an folgende E­-Mail geschickt
werden: profilassi.dip@asugi.sanita.fvg.it


Gorizia – ASL Gorizia
Telefon: +39­0481/592876
Eigenerklärung ist zu senden an folgende
E-­Mail: infettive.profilassi@asugi.sanita.fvg.it

Mont Blanc – ASL Valle d’Aosta
Informationen über den Fahrer müssen an folgende E-­Mail geschickt
werden: igiene.pubblica@ausl.vda.it


Valico di Brogeda – ASL Insubria (Como)
Telefon: +39­031/370111
Informationen über den Fahrer müssen an folgende E­-Mail geschickt werden:
aianim@ats­insubria.it 
uocpsal.co@ats­insubria.it

Passo del Sempione – ASL Verbano­Cusio­Ossola
Informationen über den Fahrer müssen an folgende E-­Mail geschickt
werden: sisp.vb@aslvco.it

(Stand 06.11.2020)

Nach Angaben des italienischen Verbandes Confetra hat die italienische Regierung per Erlass
vom 04. November 2020 das Fahrverbot für Lkw über 7,5 t zGM an Sonntagen im nationalen
Verkehr an den kommenden drei Sonntagen aufgehoben:

  • 08. November 2020
  • 15. November 2020
  • 22. November 2020

Confetra erinnert daran, dass bereits seit dem Frühjahr das Lkw­Fahrverbot für den internationalen
Verkehr in Italien aufgehoben ist und bis zu einer gesetzlichen Rücknahme unbefristet in Kraft
bleibt.

Wir weisen jedoch darauf hin, dass trotz der bereits seit dem Frühjahr geltenden Aussetzung des
Fahrverbotes im internationalen Verkehr in Einzelfällen deutsche Fahrzeuge von der italienischen
Polizei wegen Verstoßes gegen das Sonntagsfahrverbot bebußt wurden.

(Stand 04.11.2020)

Betriebsnotwendiges Personal in Verkehrsmitteln und reisendes Personal sind grundsätzlich 
von einer Quaranänepflicht ausgenommen.

Von der Ausgangssperre sind beruflich bedingte Ortswechsel, wie z.B. von Lkw-Fahrern, im 
Rahmen ihrer Tätigkeit ausgenommen. Es wird empfohlen eine Eigenerklärung mitzuführen. 
https://www.esteri.it/mae/resource/doc/2020/10/modulo_rientro_sintetico_14_10_20.pdf

(Stand 28.10.2020)

Nach Angaben des italienischen Außenministeriums ist ab sofort bei der Einreise nach Italien eine
ausgefüllte Eigenerklärung mitzuführen. Für Kraftfahrer im Straßengüterverkehr bestehen keinerlei
Quarantäne­ oder Testverpflichtungen.

Des Weiteren weist das italienische Außenministerium darauf hin, dass in den folgenden Regionen
eine nächtliche Ausgangssperre besteht.

  • Lombardei      von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr
  • Kampanien     von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr
  • Latium             von 00:00 Uhr bis 05:00 Uhr
  • Piemont          von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr
  • Sizilien            von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr
  • Kalabrien        von 00:00 Uhr bis 05:00 Uhr

Lkw­Fahrer bei der Ausführung ihrer Tätigkeit sind grundsätzlich von den nächtlichen Ausgangssperren ausgenommen, aber auch hier wird die Mitführung einer Eigenerklärung dringend empfohlen.

(Stand 28.10.2020)
Betriebsnotwendiges Personal in Verkehrsmitteln und reisendes Personal sind grundsätzlich von einer Quarantänepflicht ausgenommen.

Von der Ausgangssperre sind beruflich bedingte Ortswechsel, wie z.B. von Lkw-Fahrern, im Rahmen ihrer Tätigkeit ausgenommen. Es wird empfohlen eine Selbsterklärung mitzuführen. https://www.interno.gov.it/sites/default/files/2020-10/modello_autodichiarazione_editabile_ottobre_2020.pdf

 

Liechtenstein (Stand 28.10.2020)
keine Beschränkungen

 

Luxemburg (Stand 28.10.2020)
Keine Beschränkungen


Malta (Stand 28.10.2020)
Keine Beschränkungen


Niederlande (Stand 07.04.2021)

Personen, die notwendige Güterverkehre durchführen sind von der Quarantäne und Testpflicht ausgenommen.
Ab 19.01.2021 müssen per Fähre aus Großbritannien in die Niederlande einreisende Lkw-Fahrer vor der Einschiffung im britischen
Hafen einen maximal 24-Stunden alten negativen Corona-Schnelltest vorlegen. Andernfalls wird eine Einschiffung nicht gestattet. Änderung
ab 16.03.2021: Bei Aufenthalten unter 48 Stunden in GB verlangen die Niederlande keine Tests mehr von den zurückkehrenden Fahrern.

Beachten Sie für Ihre Rückreise aus oder durch die Niederlande die verschärften deutschen Einreisebestimmungen, die sich aus der
Einstufung der Niederlande als Hochinzidenzgebiet ab 06.04.2021 ergeben!

 

(Stand 17.03.2021)

Personen, die notwendige Güterverkehre durchführen sind von der Quarantäne und Testpflicht ausgenommen.
Ab 19.01.2021 müssen per Fähre aus Großbritannien in die Niederlande einreisende Lkw-Fahrer vor der Einschiffung im britischen
Hafen einen maximal 24-Stunden alten negativen Corona-Schnelltest vorlegen. Andernfalls wird eine Einschiffung nicht gestattet. Änderung
ab 16.03.2021: Bei Aufenthalten unter 48 Stunden in GB verlangen die Niederlande keine Tests mehr von den zurückkehrenden Fahrern.

(Stand 20.01.2021)

Personen, die notwendige Güterverkehre durchführen sind von der Quarantäne und Testpflicht ausgenommen.
Ab 19.01.2021 müssen per Fähre aus Großbritannien in die Niederlande einreisende LkwFahrer vor der Einschiffung im britischen Hafen einen maximal 24-Stunden alten negativen
Corona-Schnelltest vorlegen. Andernfalls wird eine Einschiffung nicht gestattet. 

(Stand 28.10.2020)
Personen die notwendige Güterverkehre durchführen sind von der Quarantäne ausgenommen.

Norwegen (Stand 06.01.2021)

Personen, die "unbedingt erforderliche" Güter- und Personenbeförderungen durchführen,
sind während der Arbeitszeit von der Quarantäne befreit, sofern keine Zeit für einen
negativen Covid-19-Test besteht. Allerdings müssen Personen die Güterverkehr durchführen, eine Online-Einreiseanmeldung abgeben https://www.regjeringen.no/en/topics/koronavirus-covid-19/self-declaration-formfor-persons-who-are-to-undergo-entry-quarantine/id2791503/. Es ist zu beachten, dass auch Personen, die im Fahrzeug schlafen, sich anmelden müssen. Es genügt die Angabe der
Postleitzahl des Ortes, an dem sich das Fahrzeug zur Ruhezeit aufhält

(11.11.2020)

Personen, die "unbedingt erforderliche" Güter- und Personenbeförderungen durchführen, sind während der Arbeitszeit von der Quarantäne befreit, sofern keine Zeit für einen
negativen Covid-19-Test besteht.

(Stand 28.10.2020)
Keine Beschränkungen. Personen, die Güter- und Personenbeförderungen durchführen, sind während der Arbeitszeit von der Quarantäne befreit.

 

Österreich (Stand 07.04.2021)

Personen, die zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs dürfen ohne Einschränkungen (d.h. ohne Quarantäne- und Testpflicht)
einreisen (bzw. wiedereinreisen). Diese Personen sind auch von der Verpflichtung des Ausfüllens eines Pre-Travel-Clearance-Formulars
ausgenommen.

Ausnahme von der Quarantänepflicht für andere Personen, die zu beruflichen Zwecken einreisen (also Personen, die nicht zur
Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs einreisen). Für diese Personen ist die Einreise mit einem ärztlichen Zeugnis möglich,
das einen negativen PCR-Test auf SARS-CoV-2 oder Antigen-Test auf SARS-CoV-2 bestätigt und die Testung nicht länger als 72 Stunden
zurückliegt. 

Es wird empfohlen, einen ausgefüllten Annex 3 EU Green Lanes Guideline mitzuführen. http://www.bglev.de/images/corona/cfitw.pdf.

Berufspendler müssen sich ab dem 10. Februar 2021 elektronisch anmelden (Pre-Travel-Clearance) und sich mindestens 1 x wöchentlich
einem Coronatest unterziehen. Einreise aus Tirol nach Deutschland: Das Bundesland Tirol ist mit
Wirkung seit 28.03.2021 von Deutschland nicht mehr als Virusvariantengebiet eingestuft. Somit müssen Lkw-Fahrer bei der

Einreise aus Tirol nach Deutschland keinen negativen Corona-Test mehr vorlegen, sofern sich der Fahrer in den letzten 10 Tagen nicht in
einem Virusvariantengebiet aufgehalten hat.  

(Stand 17.02.2021)

Personen, die zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs dürfen ohne Einschränkungen (d.h. ohne Quarantäne- und Testpflicht) einreisen (bzw. wiedereinreisen). Diese Personen sind auch von der Verpflichtung des Ausfüllens eines Pre-Travel-Clearance-Formulars ausgenommen. 

Ausnahme von der Quarantänepflicht für andere Personen, die zu beruflichen Zwecken einreisen (also Personen, die nicht zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs einreisen). Für
diese Personen ist die Einreise mit einem ärztlichen Zeugnis möglich, das einen negativen PCR-Test auf SARS-CoV-2 oder Antigen-Test auf SARS-CoV-2 bestätigt und die Testung nicht länger als 72 Stunden zurückliegt. 

Es wird empfohlen, einen ausgefüllten Annex 3 EU Green Lanes Guideline mitzuführen. http://www.bglev.de/images/corona/cfitw.pdf

Berufspendler müssen sich ab dem 10. Februar 2021 elektronisch anmelden (Pre-Travel-Clearance) und sich mindestens 1 x wöchentlich einem Coronatest unterziehen.

Einreise aus Italien über den Brenner: Als Folge der deutschen Entscheidung, Tirol als Virusvariantengebiet einzustufen, und der sich anschließenden österreichischen Praxis, das Vorliegen der deutschen Einreiseerfordernisse (negativer Coronatest und Einreiseanmeldung)
zur Vermeidung von Staus auf österreichischem Territorium schon am Brenner zu kontrollieren, müssen sich diese Fahrer bereits in Italien einem Coronatest unterziehen, um zunächst nach Österreich und dann anschließend nach Deutschland einreisen zu dürfen. Derzeit dürfen nur Lkw-Fahrer, die bereits über einen negativen Coronatest verfügen ab Verona in Richtung Brenner fahren. Andernfalls werden die Fahrzeuge über Tarvisio/Tauernautobahn umgeleitet. Die Situation kann sich kurzfristig ändern. 

(Stand 10.02.2021)

Personen, die zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs dürfen ohne Einschränkungen (d.h. ohne Quarantäne- und Testpflicht) einreisen (bzw. wiedereinreisen). Diese Personen sind auch von der
Verpflichtung des Ausfüllens eines Pre-Travel-Clearance-Formulars ausgenommen. Ausnahme von der Quarantänepflicht für andere Personen, die zu beruflichen Zwecken einreisen (also Personen, die nicht zur
Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs einreisen). Für diese Personen ist die Einreise mit einem ärztlichen Zeugnis möglich, das einen negativen PCR-Test auf SARS-CoV-2 oder Antigen-Test auf
SARS-CoV-2 bestätigt und die Testung nicht länger als 72 Stunden zurückliegt.

Es wird empfohlen, einen ausgefüllten Annex 3 EU Green Lanes Guideline mitzuführen. http://www.bglev.de/images/corona/cfitw.pdf Berufspendler müssen sich ab dem 10. Februar 2021 elektronisch
anmelden (Pre-Travel-Clearance) und sich mindestens 1 x wöchentlich einem Coronatest unterziehen.

(Stand 13.01.2021)

Personen, die zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs dürfen ohne Einschränkungen (d.h. ohne Quarantäne- und Testpflicht) einreisen (bzw. wiedereinreisen).
Diese Personen sind auch von der Verpflichtung des Ausfüllens eines Pre-Travel-ClearanceFormulars ausgenommen. Ausnahme von der Quarantänepflicht für andere Personen, die zu beruflichen Zwecken
einreisen (also Personen, die nicht zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs einreisen). Für diese Personen ist die Einreise mit einem ärztlichen Zeugnis möglich, das einen
negativen PCR-Test auf SARS-CoV-2 oder Antigen-Test auf SARS-CoV-2 bestätigt und die Testung nicht länger als 72 Stunden zurückliegt.
 Es wird empfohlen, einen ausgefüllten Annex 3 EU Green Lanes Guideline mitzuführen. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf

(Stand 18.12.2020)

Personen, die zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs dürfen ohne Einschränkungen (d.h. ohne Quarantäne- und Testpflicht) einreisen (bzw. wiedereinreisen). Ausnahme von der Quarantänepflicht für andere Personen, die zu beruflichen Zwecken einreisen (also Personen, die nicht zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs einreisen). Für diese Personen ist die Einreise mit einem ärztlichen Zeugnis möglich, das einen
negativen PCR-Test auf SARS-CoV-2 oder Antigen-Test auf SARS-CoV-2 bestätigt und die Testung nicht länger als 72 Stunden zurückliegt.
Es wird empfohlen, einen ausgefüllten Annex 3 EU Green Lanes Guideline mitzuführen. http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf

(Stand 18.11.2020)

Darüber hinaus ist – auch für Personen aus anderen Staaten als solchen mit stabiler COVID-19-
Lage sowie Drittstaatsangehörige – die Einreise ohne Einschränkungen zur Aufrechterhaltung
des Güter- und Personenverkehrs möglich.

Der Lockdown hat keine Auswirkungen auf die Durchführung von Gütertransporten. Es wird
empfohlen, einen ausgefüllten Annex 3 EU Green Lanes Guideline mitzuführen.
http://www.bgl-ev.de/images/corona/cfitw.pdf.

(Stand 17.11.2020)

Trotz des ab heute, 17. November 2020, in Österreich erneut ausgerufenen Lockdowns bestehen ­
und zwar unabhängig vom Herkunftsland des Fahrers ­ weiterhin keine Einreisebeschränkungen für Einreisen im Zusammenhang mit der "Aufrechterhaltung des Personen­ und Güterverkehrs" (§ 8 Abs. 1 COVID­19­Einreiseverordnung, Fassung vom 17.11.2020, vgl. www.ris.bka.gv.at ).


Das Vorliegen einer Ausnahme von den Einreisebeschränkungen muss im Kontrollfall nachgewiesen werden. Formale Anforderungen an den Nachweis des Güterverkehrs bestehen nicht. Der BGL empfiehlt in Absprache mit dem österreichischen Verband AISÖ die Mitführung des ausgefüllten Annex 3 EU Green Lanes Guideline.

(Stand 28.10.2020)
Darüber hinaus ist – auch für Personen aus anderen Staaten als solchen mit stabiler COVID-19- Lage sowie Drittstaatsangehörige – die Einreise ohne Einschränkungen zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs möglich


Polen (Stand 07.04.2021)

Polen ist aus deutscher Sicht seit dem 21. März 2021 als Hochinzidenzgebiet ausgewiesen.
Es gilt eine Anmeldepflicht über www.einreiseanmeldung.de auch für Beschäftigte im Transportwesen und bei einer Verweildauer von über
72 Stunden gilt die Pflicht, bei Einreise ein negatives CoronaTestergebnis vorzulegen. Der Abstrich des Tests darf nicht länger als 48
Stunden zurückliegen, die ärztliche Bescheinigung muss in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegen. Weitere Einzelheiten
zum Test sind hier nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Test s.html

Aus polnischer Sicht ist der internationale Güterverkehr weiterhin uneingeschränkt möglich.

Von der Test- und Quarantänepflicht ausgenommen sind: Grenzpendler, Personen, die Waren, Güter oder Personen
transportieren bzw. befördern, Personen, die einen Impfnachweis gegen COVID-19 besitzen (mit einem in der EU zugelassenen
Impfstoff), Personen, die einen Nachweis mitführen, dass sie innerhalb der letzten 6 Monaten vor der Einreise auf COVID-19 erkrankt sind.

Mehr Informationen über die Einreiseregeln sowie über die Einreisebeschränkungen an den EU-Außengrenzen finden Sie auf
Polnisch, Englisch, Russisch und Ukrainisch auf der Internetseite des polnischen Grenzschutzes:
www.strazgraniczna.pl/pl/cudzoziemcy/covid-epidemia-koronawi und unter +48 22 500 4000 (Mo.-Fr. 8:15-16:15, Sprache: Polnisch, Englisch,
Russisch).

(Stand 24.03.2021)

Polen ist aus deutscher Sicht seit dem 21. März 2021 als Hochinzidenzgebiet ausgewiesen.
Es gilt daher eine Anmeldepflicht über www.einreiseanmeldung.de auch für Beschäftigte im Transportwesen und bei einer Verweildauer
über 72 Stunden eine Corona-Testpflicht. Einzelheiten zum Test sind hier nachzulesen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Test s.html
Der internationale Güterverkehr ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
An den EU-Außengrenzen zur Ukraine Russland und Belarus kommt es zu Kontrollen.

(Stand 28.10.2020)
Polen ist ab dem 24.10.2020 Risikogebiet, so dass die Quarantänebestimmungen der Bundesländer zu berücksichtigen sind. Der internationale Güterverkehr ist natürlich weiterhin uneingeschränkt möglich.

 

Portugal (Stand 24.03.2021)

Für Berufskraftfahrer gibt es keine Beschränkungen. Zu der Situation der portugiesischen Rastplätze findet man Infos unter
folgendem Link: https://imtip.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=56631da99a2846b2ba4442cde9383443
Portugal ist seit dem 14. März 2021 kein Virusvariantengebiet mehr. Die Regionen Großraum Lissabon und die autonome Region Madeira
gelten nun als Risikogebiete (bisher Virusvarianten-Gebiet). Für Berufskraftfahrer gelten für Aufenthalte in einfachen
Risikogebieten bei Einreise nach Deutschland weder Anmelde- noch Testpflicht.
Die Regionen Alentejo, Centro und Norte sowie die autonome Region Azoren gelten nun nicht mehr als Risikogebiete (bisher VirusvariantenGebiete).
Die Region Algarve gilt nicht mehr als Risikogebiet (bisher einfaches Risikogebiet).

(Stand 17.03.2021)

Für Berufskraftfahrer gibt es keine Beschränkungen. Zu der Situation der portugiesischen Rastplätze findet man Infos unter
folgendem Link: https://imtip.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=56631da99a28 46b2ba4442cde9383443

Portugal ist seit dem 14. März 2021 kein Virusvariantengebiet mehr. Die Regionen Algarve, Großraum Lissabon und die autonome Region
Madeira gelten nun als Risikogebiete (bisher Virusvarianten-Gebiet). Für Berufskraftfahrer gelten für Aufenthalte in einfachen
Risikogebieten bei Einreise nach Deutschland weder Anmelde- noch Testpflicht.
Die Regionen Alentejo, Centro und Norte sowie die autonome Region Azoren gelten nun nicht mehr als Risikogebiete (bisher VirusvariantenGebiete).

(Stand 30.12.2020)

Hinsichtlich der Mobilität gibt es keine Restriktionen auf dem portugiesischen Festland. Es gibt
keine Beschränken des Übergangs an den Landgrenzen. Zu der Situation der portugiesischen Rastplätze findet man Infos.

Portugal lockert in der Zeit vom 23.12.2020 bis 13.01.2021 die Lenk- und Ruhezeiten für
Fahrer (egal welcher Nationalität), die von UK einreisen:

  • täglichen Lenkzeitbegrenzung von 11 Stunden statt 9 Stunden
  • wöchentliche Lenkzeitbegrenzung von 60 Stunden 56 Stunden
  • kumulierten Lenkzeit während zweier aufeinander folgender Wochen von 96h statt 90h
  • täglichen Ruhezeit von 9 statt 11 Stunden
  • Verschieben der wöchentlichen Ruhrzeit übder die sechs 24-h-Perioden hinaus
  • Fahrer dürfen die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit im Fahrzeug verbringen, sofern dieses über geeignete Schlafmöglichkeiten für jeden Fahrer verfügt und das Fahrzeug geparkt ist

(Stand 11.11.2020)

Nach Angaben des portugiesischen Verbandes ANTRAM hat die portugiesische Regierung eine nationale Ausgangssperre im Zeitraum vom 09. November 2020 bis 23. November 2020
beschlossen. Die Ausgangssperre gilt in diesem Zeitraum täglich von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr. An den kommenden beiden Wochenenden (14./15. und 21./22. November 2020) beginnt die
Ausgangssperre am Samstag und Sonntag bereits ab 13:00 Uhr. Es bestehen allerdings Ausnahmen im genannten Zeitraum für Fahrer, die aus beruflichen Gründen
unterwegs sind. Es wird empfohlen, dass Fahrer eine Arbeitgeberbestätigung mitführen, die bescheinigt, dass die Person berufliche Tätigkeiten ausführt.

 

(Stand 29.10.2020)
Die portugiesische Regierung hat eine nationale Ausgangssperre im Zeitraum vom 30. Oktober
2020, 0:00 Uhr, bis 3. November 2020, 6:00 Uhr, beschlossen. Reisen außerhalb des Wohnortes
sind in diesem Zeitraum grundsätzlich nicht gestattet.

Es bestehen allerdings Ausnahmen im genannten Zeitraum für Fahrer, die aus beruflichen Gründen
unterwegs sind. Diese Fahrer müssen die beiliegende Arbeitgebererklärung ausfüllen, die
bescheinigt, dass die Person berufliche Tätigkeiten ausführt. Der portugiesische Verband
ANTRAM empfiehlt, die Erklärung in portugiesischer Sprache mitzuführen. Dem beiliegenden
Dokument können Sie eine englischsprachige Ausfüllhilfe (gelb markiert) entnehmen.

Des Weiteren informiert ANTRAM darüber, dass in Portugal eine grundsätzliche Verpflichtung zum
Tragen von Nasen­Mundschutz­Bedeckungen bei Aufenthalt im öffentlichen Raum besteht, sofern
die empfohlene physische Distanz, die von den Gesundheitsbehörden empfohlen wird, nicht
eingehalten werden kann. Die neue Regelung zur Maskenpflicht wird mindestens für einen
Zeitraum von 70 Tagen in Kraft sein.

 

Rumänien (Stand 10.02.2021)

Von der Testpflicht (siehe rechts) sind u.a. folgende Personen befreit:

  • LKW-Fahrer (zulässige Höchstkapazität von über 2,4 Tonnen).
  • Fahrer (…), die beruflich aus dem Aufenthaltsland in ein anderes EU-Mitgliedsland oder aus einem EU-Mitgliedsland in ihr Aufenthaltsland reisen, ungeachtet davon, ob die Reise individuell oder auf eigene Rechnung erfolgt.
  • Piloten und Flugzeugbesatzungen.
  • verschiedene Kategorien von Schiffsbesatzungen.

Fahrer ohne Krankheitssymptome unterliegen nicht den Isolationsmaßnahmen zu Hause/unter Quarantäne, sofern der Arbeitgeber die einzelnen Schutzmaterialien gegen COVID-19
bereitstellt. 

Denselben Regeln unterliegen Fahrer von Güterfahrzeugen über 2,4 Tonnen, die sich im Interesse der Ausübung des Berufs aus Rumänien in einem anderen Mitgliedstaat der EU oder aus einem anderen Staat
der EU nach Rumänien als Wohnsitzstaat bewegen, unabhängig davon, ob die Fahrt an Bord des Güterfahrzeugs oder auf individuelle Weise oder auf eigene Rechnung erfolgt. Sie müssen beim Eintritt in
Rumänien, eine vom Arbeitgeber übernommene Arbeitnehmerbescheinigung präsentieren. 

Die Straßengrenzen sind uneingeschränkt geöffnet. Fahrer von Fahrzeugen über 2,4 t sind verpflichtet, am Grenzübergang über individuelle Schutzmittel wie Desinfektionsmittel, Mund- und
Nasenschutz zu verfügen sowie über Dokumente, die die Reiseroute bis zum Ziel bestätigen. Rumänien hat 5 Transit-Routen für Gütertransporte festgelegt: http://www.mt.gov.ro/web14/spatiulmedia/comunicate-de-presa/2881-23032020 Die aktuelle durchschnittliche Wartezeit an den Grenzstellen für den Straßenverkehr ist unter www.politiadefrontiera.ro abrufbar.

(Stand 20.01.2021)

Fahrer ohne Krankheitssymptome unterliegen nicht den Isolationsmaßnahmen zu Hause/unter Quarantäne, sofern der Arbeitgeber die einzelnen Schutzmaterialien gegen
COVID-19 bereitstellt. Denselben Regeln unterliegen Fahrer von Güterfahrzeugen über 2,4 Tonnen, die sich im Interesse der Ausübung des Berufs aus Rumänien in einem anderen Mitgliedstaat der EU oder
aus einem anderen Staat der EU nach Rumänien als Wohnsitzstaat bewegen, unabhängig davon, ob die Fahrt an Bord des Güterfahrzeugs oder auf individuelle Weise oder auf eigene
Rechnung erfolgt. Sie müssen beim Eintritt in Rumänien, eine vom Arbeitgeber übernommene Arbeitnehmerbescheinigung präsentieren.
Die Straßengrenzen sind uneingeschränkt geöffnet. Fahrer von Fahrzeugen über 2,4 t sind verpflichtet, am Grenzübergang über individuelle Schutzmittel wie Desinfektionsmittel, Mundund Nasenschutz zu verfügen sowie über Dokumente, die die Reiseroute bis zum Ziel bestätigen. Rumänien hat 5 Transit-Routen für Gütertransporte festgelegt:
http://www.mt.gov.ro/web14/spatiul-media/comunicate-de-presa/2881-23032020 

Die aktuelle durchschnittliche Wartezeit an den Grenzstellen für den Straßenverkehr ist unter www.politiadefrontiera.ro abrufbar

(Stand 28.10.2020)
Die Straßengrenzen sind uneingeschränkt geöffnet. Fahrer von Fahrzeugen über 2,4 t sind verpflichtet, am Grenzübergang über individuelle Schutzmittel wie Desinfektionsmittel, Mund- und Nasenschutz zu verfügen sowie über Dokumente, die die Reiseroute bis zum Ziel bestätigen. Rumänien hat 5 Transit-Routen für Gütertransporte festgelegt: http://www.mt.gov.ro/web14/spatiul-media/comunicate-de-presa/2881-23032020

 

Schweden (17.03.2021)

Schweden ist aus deutscher Sicht seit 7. März 2021 als Hochinzidenzgebiet ausgewiesen. Es gilt daher eine Anmeldepflicht über www.einreiseanmeldung.de
auch für Beschäftigte im Transportwesen und bei Verweildauer über 72 Stunden Testpflicht. Einzelheiten zum Test sind hier nachzulesen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Test s.html
Aus schwedischer Sicht (siehe rechts) sind u.a. (…) Personal des Güterund Warenverkehrs sowie des Transportsektors, Grenzpendler
(letztere müssen einmal pro Woche einen Test vornehmen lassen), Seefahrer (…) vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-
Tests grundsätzlich ausgenommen. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt auch diesem Personenkreis, sich vor oder bei der Einreise testen zu
lassen und für sieben Tage abzusondern. Weitere Informationen zum Testerfordernis veröffentlicht die schwedische Regierung hier:
https://www.government.se/press-releases/2021/02/negative-covid19-test-required-for-entry-into-sweden/
Die schwedische Polizeibehörde stellt keine Arten von Vorabgenehmigungen und es ist nicht möglich, im Voraus eine
Ausnahmegenehmigung zu beantragen. Die Entscheidung in jedem einzelnen Fall wird bei der Ankunft an der Grenzkontrollstelle
getroffen. Es sind Fälle bekannt bei denen Fahrer an der Grenze abgewiesen wurden, weil sie keinen negativen Corona-Test vorweisen konnten,
obwohl sie im Grundsatz von der Testpflicht ausgenommen sind. Bitte melden Sie Fälle bei denen Schweden die Einreise verweigert bei
Ihrem jeweiligen Verband! Weitere Informationen zu Ausnahmetatbeständen:
https://polisen.se/en/the-swedish-police/the-coronavirus-and-theswedish-police/travel-to-and-from-sweden/

(Stand 10.03.2021)

Schweden ist aus deutscher Sicht seit 7. März 2021 als Hochinzidenzgebiet ausgewiesen.
Es gilt daher eine Anmeldepflicht über www.einreiseanmeldung.de auch für Beschäftigte im Transportwesen und bei Verweildauer über 72 Stunden Testpflicht. Einzelheiten zum Test sind hier nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Test s.html 

Aus schwedischer Sicht (siehe rechts) sind u.a. (…) Personal des Güterund Warenverkehrs sowie des Transportsektors, Grenzpendler (letztere müssen einmal pro Woche einen Test vornehmen lassen), Seefahrer (…) vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19- Tests grundsätzlich ausgenommen. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt auch diesem Personenkreis, sich vor oder bei der Einreise testen zu lassen und für sieben Tage abzusondern. Weitere Informationen zum
Testerfordernis veröffentlicht die schwedische Regierung hier: https://www.government.se/press-releases/2021/02/negative-covid19-test-required-for-entry-into-sweden/ 

Die schwedische Polizeibehörde stellt keine Arten von Vorabgenehmigungen und es ist nicht möglich, im Voraus eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen. Die Entscheidung in jedem einzelnen Fall wird bei der Ankunft an der Grenzkontrollstelle getroffen.

Es sind Fälle bekannt bei denen Fahrer an der Grenze abgewiesen wurden, weil sie keinen negativen Corona-Test vorweisen konnten, obwohl sie im Grundsatz von der Testpflicht ausgenommen sind. Bitte
melden Sie Fälle bei denen Schweden die Einreise verweigert bei Ihrem jeweiligen Verband!

(Stand 10.02.2021)

Vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests (siehe rechts) sind u.a. (…) Personal des Güter- und Warenverkehrs sowie des Transportsektors, Grenzpendler (müssen einmal pro Woche einen Test
vornehmen lassen), Seefahrer (…) ausgenommen. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt auch diesem Personenkreis, sich bei der Einreise testen zu lassen und für sieben Tage abzusondern.
Weitere Informationen zum Testerfordernis veröffentlicht die schwedische Regierung hier: https://www.government.se/pressreleases/2021/02/negative-covid-19-test-required-for-entry-intosweden/
Fahrer von Gütertransporten und andere Transportmitarbeiter im Transport sind von Einschränkungen ausgenommen.

(Stand 28.10.2020)
Keine Beschränkungen.

 

Schweiz (Stand 10.02.2021)

Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit grenzüberschreitend Güter oder Personen befördern und lediglich zur Durchreise in die Schweiz einreisen, mit der Absicht und der
Möglichkeit, direkt in ein anderes Land weiterzureisen sind von der Melde- und Testpflicht ausgenommen. Beim Straßenverkehr hat es teilweise Wartezeiten an den Grenzen
gegeben. Deshalb hat der Zoll sogenannte «green lanes» eingeführt. Diese sind für den Transport von versorgungsrelevanten Gütern reserviert und bleiben auch während der normalen Lage in Kraft. (Eidg.
Zollverwaltung, Richtlinie 10-27 Benutzung von vorrangigen Fahrspuren im Straßenverkehr (sogenannte «Green Lanes») für bestimmte Warenkategorien).
Der Güterverkehr innerhalb der Schweiz funktioniert ohne Einschränkungen.

(Stand 28.10.2020)
Keine Beschränkungen. Der Zoll hat sogenannte "green lanes" eingeführt. Diese sind für den Transport von versorgungsrelevanten Gütern reserviert und bleiben auch während der normalen Lage in Kraft.

 

Slowakei (Stand 14.04.2021)

Die Slowakei ist seit dem 11. April wieder als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet) eingestuft. Daher gelten für Transportmitarbeiter
weder Anmelde- noch Testpflicht, wenn sie aus der Slowakei in die Bundesrepublik Deutschland einreisen.


Weiterhin ist Fahrern im Bereich Gütertransporte, die aus anderen Ländern zwecks Ausübung eines Transports in die Slowakei einreisen
oder durch die Slowakei transitieren, die Einreise in die Slowakei zur Ausübung ihrer Tätigkeit ohne Auflagen (ohne neg. PCR-Testergebnis)
möglich. Dasselbe gilt für Piloten, Besatzung von Flugzeugen oder anderes Flugpersonal, Besatzung von Cargo-Schiffen, Lokführer,
Wagenmeister, Zugpersonal und Begleitpersonal im Bahn-CargoVerkehr, Fahrer und Besatzung von Gesundheitsdienstfahrzeugen
sowie Fahrer von Bestattungsdiensten. Die Mitführung des Annex-3 Formulars der Green Lane Leitlinie der EU wird dringend empfohlen.
https://www.mindop.sk/uploads/extfiles/doprava/cesta/scd/info%20n a%20SDU/Revidovany%20certifikat%20- %20osvedcenie%20pre%20pracovnikov/Bescheinigung%20f%C3%BCr%20Besch%C3%A4ftigte%20im%20internationalen%20Verkehrswesen% 20DE.pdf 

Fahrer sind angewiesen, während des Be- und Entladens von Waren Masken zu tragen und den direkten Kontakt mit dem Personal
auf das Minimum zu begrenzen. Das Fahrzeug sollte mit Gummihandschuhen und mit antibakteriellem Gel
zum regelmäßigen Händewaschen ausgestattet sein.

(Stand 17.02.2021)

Weiterhin ist Fahrern im Bereich Gütertransporte, die aus anderen Ländern zwecks Ausübung eines Transports in die Slowakei einreisen oder durch die Slowakei transitieren, die Einreise in die Slowakei zur Ausübung ihrer Tätigkeit ohne Auflagen (ohne neg. PCR-Testergebnis) möglich. Dasselbe gilt für Piloten, Besatzung von Flugzeugen oder anderes Flugpersonal, Besatzung von Cargo-Schiffen, Lokführer, Wagenmeister, Zugpersonal und Begleitpersonal im Bahn-CargoVerkehr, Fahrer und Besatzung von Gesundheitsdienstfahrzeugen sowie Fahrer von Bestattungsdiensten. Die Mitführung des Annex-3 Formulars der Green Lane Leitlinie der EU wird dringend empfohlen.
https://www.mindop.sk/uploads/extfiles/doprava/cesta/scd/info%20n a%20SDU/Revidovany%20certifikat%20%20osvedcenie%20pre%20pracovnikov/Bescheinigung%20f%C3%BCr% 20Besch%C3%A4ftigte%20im%20internationalen%20Verkehrswesen%20DE.pdf

Fahrer sind angewiesen, während des Be- und Entladens von Waren Masken zu tragen und den direkten Kontakt mit dem Personal auf das Minimum zu begrenzen. Das Fahrzeug sollte mit
Gummihandschuhen und mit antibakteriellem Gel zum regelmäßigen Händewaschen ausgestattet sein.
Seit dem 14. Februar 2021 ist die Slowakei als Virusvariantengebiet ausgewiesen. Auch Beschäftigte im Transportwesen müssen sich nach einem Aufenthalt in oder der bloßen Durchreise durch die Slowakei vor Ihrer Einreise nach Deutschland über das Portal www.einreiseanmeldung.de anmelden und bei Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen können, das nicht älter als 48 Stunden sein darf
und in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegen muss. Einzelheiten zum Test sind hier nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Test s.html

(04.02.2021)

Weiterhin ist Fahrern im Bereich Gütertransporte, die aus anderen Ländern zwecks Ausübung eines Transports in die Slowakei einreisen oder durch die Slowakei transitieren, die Einreise in die Slowakei zur Ausübung ihrer Tätigkeit ohne Auflagen (ohne neg. PCR-Testergebnis) möglich. Dasselbe gilt für Piloten, Besatzung von Flugzeugen oder anderes Flugpersonal, Besatzung von Cargo-Schiffen, Lokführer, Wagenmeister, Zugpersonal und Begleitpersonal im Bahn-CargoVerkehr, Fahrer und Besatzung von Gesundheitsdienstfahrzeugen sowie Fahrer von Bestattungsdiensten. Die Mitführung des Annex-3
Formulars der Green Lane Leitlinie der EU wird dringend empfohlen. https://www.mindop.sk/uploads/extfiles/doprava/cesta/scd/info%20na%20SDU/Revidovany%20certifikat%20-%20osvedcenie%20pre%20pracovnikov/Bescheinigung%20f%C3%BCr% 20Besch%C3%A4ftigte%20im%20internationalen%20Verkehrswesen%20DE.pdf
Fahrer sind angewiesen, während des Be- und Entladens von Waren Masken zu tragen und den direkten Kontakt mit dem Personal auf das Minimum zu begrenzen. Das Fahrzeug sollte mit
Gummihandschuhen und mit antibakteriellem Gel zum regelmäßigen Händewaschen ausgestattet sein.

 

(Stand 02.12.2020)

Grundsätzlich galt im Laufe der gesamten Pandemie die Maxime der slowakischen Regierung, dass der Güterverkehr ungehindert laufen soll. Dieses Prinzip wird auch in der aktuellsten
Einreise- und Quarantäneverordnung des SK Amtes für öffentliches Gesundheitswesen vom 30.10. (veröffentlicht im Amtsblatt der slowakischen Regierung, Ausgabe 11, Verordnung Nr.
13) bestätigt: Weiterhin ist Fahrern im Bereich Gütertransporte, die aus anderen Ländern zwecks Ausübung eines Transports in die Slowakei einreisen oder durch die Slowakei
transitieren, die Einreise in die Slowakei zur Ausübung ihrer Tätigkeit ohne Auflagen (ohne neg. PCR-Testergebnis) möglich. Dasselbe gilt für Piloten, Besatzung von Flugzeugen oder
anderes Flugpersonal, Besatzung von Cargo-Schiffen, Lokführer, Wagenmeister, Zugpersonal und Begleitpersonal im Bahn-Cargo-Verkehr, Fahrer und Besatzung von
Gesundheitsdienstfahrzeugen sowie Fahrer von Bestattungsdiensten. Die Mitführung des Annex-3 Formulars der Green Lane Leitlinie der EU wird dringend empfohlen. 

https://www.mindop.sk/uploads/extfiles/doprava/cesta/scd/info%20na%20SDU/Revidovany %20certifikat%20- %20osvedcenie%20pre%20pracovnikov/Bescheinigung%20f%C3%BCr%20Besch%C3%A4ftigte %20im%20internationalen%20Verkehrswesen%20DE.pdf

(09.11.2020)

Nach Angaben des slowakischen Verbandes CESMAD Slovakia wurde die nächtliche Ausgangssperre zwischen 1:00 und 5:00 Uhr bis zum 14. November 2020 verlängert. Von der
Ausgangssperre sind Fahrer im Straßengüterverkehr befreit. Allerdings müssen diese innerhalb von 48 Stunden das Territorium des Slowakischen Republik wieder verlassen.

(04.11.2020)

Grundsätzlich galt im Laufe der gesamten Pandemie die Maxime der slowakischen Regierung, 
dass der Güterverkehr ungehindert laufen soll. Dieses Prinzip wird auch in der aktuellsten Einreise- und Quarantäneverordnung des SK Amtes für öffentliches Gesundheitswesen vom 30.10. (veröffentlicht im Amtsblatt der slowakischen Regierung, Ausgabe 11, Verordnung Nr. 13) bestätigt: Weiterhin ist Fahrern im Bereich Gütertransporte, die aus anderen Ländern zwecks Ausübung eines Transports in die Slowakei einreisen oder durch die Slowakei transitieren, die Einreise in die Slowakei zur Ausübung ihrer Tätigkeit ohne Auflagen (ohne neg. PCR-Testergebnis) möglich. Dasselbe gilt für Piloten, Besatzung von Flugzeugen oder anderes Flugpersonal, Besatzung von Cargo-Schiffen, Lokführer, Wagenmeister, Zugpersonal und Begleitpersonal im Bahn-Cargo-Verkehr, Fahrer und Besatzung von 
Gesundheitsdienstfahrzeugen sowie Fahrer von Bestattungsdiensten.

(Stand 28.10.2020)
Das im Güterverkehr tätige Personal ist von Verpflichtungen zur Quarantäne oder Vorlage eines PCR-Tests, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, befreit. Keine Beschränkungen


Slowenien (04.02.2021)

Slowenien (aus deutscher Sicht Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021; bereits seit 1. November 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
Es gilt eine Anmeldepflicht über www.einreiseanmeldung.de auch für Beschäftigte im Transportwesen und bei Verweildauer über 72
Stunden Testpflicht. Einzelheiten zum Test sind hier nachzulesen:https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html
Ausnahmen von den Anforderungen der Quarantäne und des negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest genießen aus slowenischer
Sicht:

  • grenzüberschreitende Tagespendler, die in einem der EUMitgliedsstaaten oder einem anderen Mitglied des Schengen-Raums beschäftigt sind, die eine Bescheinigung oder eine schriftliche Erklärung haben, die den Grund für den Grenzübertritt als Tagespendler nachweisen können und die innerhalb von 14 Stunden nach dem Grenzübertritt zurückkehren
  • Personen, die zur Ausführung von Aufgaben im internationalen Transportsektor oder von dort entsandt werden;
  • Personen, die zu wirtschaftlichen Zwecken Waren oder Personen in die und aus der Republik Slowenien transportieren, sowie Frachtoder Personentransporte im Transit und die Slowenien innerhalb von 8 Stunden nach dem Grenzübertritt verlassen; Personen im Transit durch die Republik Slowenien, die diese innerhalb von 6 Stunden nach der Einreise verlassen

Mehr Info unter: https://www.gov.si/en/topics/coronavirus-diseasecovid-19/border-crossing/

(Stand 20.01.2021)

Personen, die im gewerblichen Güterverkehr tätig sind, bzw. Personen, die eine Wirtschaftstätigkeiten ausüben, müssen beim Überschreiten der Grenze einen
entsprechenden Nachweis über ihre Tätigkeit führen (Bestellunterlagen, Lieferscheine, Nachweis des Arbeitsverhältnisses) und sind von Quarantänepflichten ausgenommen.
Aktuelle Maßnahmen im Hafen Koper findet man (in englischer Sprache) auf luka-kp.si. Betrieb reibungslos, keine weiteren Einschränkungen.

(Stand 28.10.2020)
Personen, die im gewerblichen Güterverkehr tätig sind, bzw. Personen, die eine Wirtschaftstätigkeiten ausüben, müssen beim Überschreiten der Grenze einen entsprechenden Nachweis über ihre Tätigkeit führen (Bestellunterlagen, Lieferscheine, Nachweis des Arbeitsverhältnisses) und sind von Quarantänepflichten ausgenommen. Keine Beschränkungen


Spanien (Stand 14.04.2021)

Spanien ist seit dem 21. Februar wieder als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet) eingestuft. Daher gelten für Transportmitarbeiter
weder Anmelde- noch Testpflicht, wenn sie aus Spanien in die Bundesrepublik Deutschland einreisen.
Ausgenommen von der Einstufung als Risikogebiet sind:

  • Balearen (seit 14. März 2021)
  • Kastilien- La Mancha (seit 14. März 2021)
  • Murcia (seit 14. März 2021)
  • Valencia (seit 14. März 2021)
  • Galicien (seit 21. März 2021)

In Lkw müssen Masken ab einer Zwei-Mann-Besatzung getragen werden. In der autonomen Region Galizien gilt eine Meldepflicht
innerhalb von 24 Stunden bei der regionalen Gesundheitsbehörde für Fahrer, die sich 14 Tage vor ihrer Einreise in Krisenregionen oder
Ländern aufgehalten haben. Online über: www.coronavirus.sergas.gal/viaxeiros

Bis zunächst 19. April 2021 sind nur bestimmten Grenzübergänge zwischen Portugal und Spanien geöffnet.
https://live.sixfold.com/ Es werden Grenzkontrollen durchgeführt. Das Annex 3 Formular ist von
den Fernfahrern bei Grenzübertritt zwischen Spanien und Portugal sowie zwischen Spanien und Frankreich mitzuführen:
https://www.verkehrsrundschau.de/fm/3576/Template%20of%20Certificate%20for%20International%20Transport%20Workers.pdf

(Stand 07.04.2021)

Spanien ist seit dem 21. Februar wieder als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet) eingestuft. Daher gelten für Transportmitarbeiter
weder Anmelde- noch Testpflicht, wenn sie aus Spanien in die Bundesrepublik Deutschland einreisen.
In Lkw müssen Masken ab einer Zwei-Mann-Besatzung getragen werden. In der autonomen Region Galizien gilt eine Meldepflicht
innerhalb von 24 Stunden bei der regionalen Gesundheitsbehörde für Fahrer, die sich 14 Tage vor ihrer Einreise in Krisenregionen oder
Ländern aufgehalten haben. Online über: www.coronavirus.sergas.gal/viaxeiros

Bis zunächst 19. April 2021 sind nur bestimmten Grenzübergänge zwischen Portugal und Spanien geöffnet.
https://live.sixfold.com/ Es werden Grenzkontrollen durchgeführt. Das Annex 3 Formular ist von
den Fernfahrern bei Grenzübertritt zwischen Spanien und Portugal sowie zwischen Spanien und Frankreich mitzuführen:
https://www.verkehrsrundschau.de/fm/3576/Template%20of%20Certificate%20for%20International%20Transport%20Workers.pdf

(Stand 24.03.2021)

Spanien ist seit dem 21. Februar wieder als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet) eingestuft. Daher gelten für Transportmitarbeiter
weder Anmelde- noch Testpflicht, wenn sie aus Spanien in die Bundesrepublik Deutschland einreisen.

In Lkw müssen Masken ab einer Zwei-Mann-Besatzung getragen werden. In der autonomen Region Galizien gilt eine Meldepflicht
innerhalb von 24 Stunden bei der regionalen Gesundheitsbehörde für Fahrer, die sich 14 Tage vor ihrer Einreise in Krisenregionen oder
Ländern aufgehalten haben.

Bis inklusive 6. April 2021, 01:00 Uhr sind nur bestimmten Grenzübergänge zwischen Portugal und Spanien geöffnet.
https://live.sixfold.com/ Es werden Grenzkontrollen durchgeführt. Das Annex 3 Formular ist von
den Fernfahrern bei Grenzübertritt zwischen Spanien und Portugal sowie zwischen Spanien und Frankreich mitzuführen:
https://www.verkehrsrundschau.de/fm/3576/Template%20of%20Certificate%20for%20International%20Transport%20Workers.pdf

Die spanische DGT (Generaldirektion für Verkehr) hat mitgeteilt, dass die allgemeinen Fahrverbote in Spanien (bis jetzt allerdings mit den
Ausnahmen Katalonien und Baskenland) für einen Zeitraum von Freitag, 26. März 2021 bis Montag, 5. April 2021 (beide Daten
einschließlich) aufgehoben wurden. (Quelle: ASTIC/CETM)

(Stand 28.10.2020)
Keine Beschränkungen. In Lkw müssen Masken ab einer Zwei-Mann-Besatzung getragen werden.

In der autonomen Region Galizien gilt eine Meldepflicht innerhalb von 24 Stunden bei der regionalen Gesundheitsbehörde für Fahrer, die sich 14 Tage vor ihrer Einreise in Krisenregionen oder Ländern aufgehalten haben.

 

Tschechien (Stand 14.04.2021)

Seit dem 28. Februar 2021 ist Tschechien aus deutscher Sicht als Hochinzidenzgebiet (zuvor Virusvariantengebiet) ausgewiesen.
Es gilt eine Anmeldepflicht über www.einreiseanmeldung.de auch für Beschäftigte im Transportwesen und bei einer Verweildauer von über
72 Stunden gilt die Pflicht, bei Einreise ein negatives CoronaTestergebnis vorzulegen. Weitere Einzelheiten zum Test sind hier
nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat entschieden, dass die vorübergehend eingeführten Binnengrenzkontrollen an der Grenze zu
Tschechien am 14. April nicht verlängert werden. Auch zu Tschechien wird es jetzt eine intensivierte Schleierfahndung geben.
Die Einreise von Fahrern, die mit internationalen Transporten von Gütern befasst sind, ist ohne Beschränkungen möglich. Es ist ein
Nachweis mitzuführen, dass der Fahrer im gewerblichen Güterverkehr tätig ist:
https://www.mvcr.cz/soubor/confirmation-form-for-internationaltransport-workers-cz-en.aspx

Das Fahrzeug muss der Fahrzeugkategorie N zugehören. Die Ausnahme beschränkt sich auf den Fahrer. Mitfahrendes Personal ist nicht
ausgenommen. Quelle: https://www.mvcr.cz/docDetail.aspx?docid=22241909&doctype=ART
Eine Übersicht der Einreisebestimmungen in englischer Sprache mit Stand 09. November 2020 ist hier zu finden:
https://www.mzv.cz/file/4136070/Conditions_for_entry_of_persons_to_the_Czech_territory_valid_from_November_9th_2020___20201105 .pdf 


Für Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen, die in
Tschechien akkreditiert sind gelten bei Einreise nach Tschechien jeweils Ausnahmen von der Melde-, Test sowie der Quarantänepflicht
(siehe rechts).

(Stand 24.02.2021)

Für Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen, die in Tschechien akkreditiert sind gelten jeweils Ausnahmen von der Melde-, Test sowie der Quarantänepflicht (siehe rechts)- Die Einreise von Fahrern, die mit internationalen Transporten von Gütern befasst sind, ist ohne Beschränkungen möglich. Es ist ein
Nachweis mitzuführen, dass der Fahrer im gewerblichen Güterverkehr tätig ist:
https://www.mvcr.cz/soubor/confirmation-form-for-internationaltransport-workers-cz-en.aspx
Das Fahrzeug muss der Fahrzeugkategorie N zugehören. Die Ausnahme beschränkt sich auf den Fahrer. Mitfahrendes Personal ist nicht ausgenommen. Quelle: https://www.mvcr.cz/docDetail.aspx?docid=22241909&doctype=ART Eine Übersicht der Einreisebestimmungen in englischer Sprache mit
Stand 09. November 2020 ist hier zu finden: https://www.mzv.cz/file/4136070/Conditions_for_entry_of_persons_t o_the_Czech_territory_valid_from_November_9th_2020___20201105 .pdf

Seit dem 14. Februar 2021 ist Tschechien als Virusvariantengebiet ausgewiesen. Auch Beschäftigte im Transportwesen müssen sich nach einem Aufenthalt in oder der bloßen Durchreise durch Tschechien vor Ihrer Einreise nach Deutschland über das Portal www.einreiseanmeldung.de anmelden und bei Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen können, das nicht älter als 48 Stunden sein darf
und in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegen muss. Einzelheiten zum Test sind hier nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Test s.html

Das Bundesinnenministerium hat am 23. Februar 2021 bestätigt, dass die seit 14.Februar 2021 geltenden Grenzkontrollen an den Übergängen zu Tschechien um 8 Tage bis zum 3. März verlängert und unverändert beibehalten werden. 

(Stand 17.02.2021)

Für Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen, die in Tschechien akkreditiert sind gelten jeweils Ausnahmen von der Melde-, Test sowie der Quarantänepflicht (siehe rechts)- Die Einreise von Fahrern, die mit internationalen Transporten von Gütern befasst sind, ist ohne Beschränkungen möglich. Es ist ein
Nachweis mitzuführen, dass der Fahrer im gewerblichen Güterverkehr tätig ist:
https://www.mvcr.cz/soubor/confirmation-form-for-internationaltransport-workers-cz-en.aspx
Das Fahrzeug muss der Fahrzeugkategorie N zugehören. Die Ausnahme beschränkt sich auf den Fahrer. Mitfahrendes Personal ist nicht ausgenommen. Quelle:
https://www.mvcr.cz/docDetail.aspx?docid=22241909&doctype=ART
Eine Übersicht der Einreisebestimmungen in englischer Sprache mit Stand 09. November 2020 ist hier zu finden: https://www.mzv.cz/file/4136070/Conditions_for_entry_of_persons_t o_the_Czech_territory_valid_from_November_9th_2020___20201105 .pdf

Seit dem 14. Februar 2021 ist Tschechien als Virusvariantengebiet ausgewiesen. Auch Beschäftigte im Transportwesen müssen sich nach einem Aufenthalt in oder der bloßen Durchreise durch Tschechien vor Ihrer Einreise nach Deutschland über das Portal www.einreiseanmeldung.de anmelden und bei Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen können, das nicht älter als 48 Stunden sein darf
und in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegen muss. Einzelheiten zum Test sind hier nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Test s.html

 

(Stand 10.02.2021)

Tschechien (aus deutscher Sicht Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021; bereits seit 25. September 2020 als Risikogebiet ausgewiesen).
Es gilt eine Anmeldepflicht über www.einreiseanmeldung.de auch für Beschäftigte im Transportwesen und bei Verweildauer über 72 Stunden Testpflicht. Einzelheiten zum Test sind hier nachzulesen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html

Für Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen, die in Tschechien akkreditiert sind gelten jeweils Ausnahmen von der Melde-,
Test sowie der Quarantänepflicht (siehe rechts)- Die Einreise von Fahrern, die mit internationalen Transporten von Gütern befasst sind, ist ohne Beschränkungen möglich. Es ist ein
Nachweis mitzuführen, dass der Fahrer im gewerblichen Güterverkehr tätig ist: https://www.mvcr.cz/soubor/confirmation-form-for-internationaltransport-workers-cz-en.aspx
Das Fahrzeug muss der Fahrzeugkategorie N zugehören. Die Ausnahme beschränkt sich auf den Fahrer. Mitfahrendes Personal ist nicht ausgenommen. Quelle:
https://www.mvcr.cz/docDetail.aspx?docid=22241909&doctype=ART Eine Übersicht der Einreisebestimmungen in englischer Sprache mit Stand 09. November 2020 ist hier zu finden:
https://www.mzv.cz/file/4136070/Conditions_for_entry_of_persons_to_the_Czech_territory_valid_from_November_9th_2020___20201105.pdf

(Stand 18.11.2020)

Ausnahmen bei Einreisen aus Ländern der roten Kategorie, bei denen weder ein Negativtest
vorgelegt werden muss noch die Einreise online angemeldet werden muss oder eine
Quarantänepflicht besteht, gelten für Beschäftigte im internationalen Personen- und
Güterverkehr, Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen, die in Tschechien
akkreditiert sind. 

Die Einreise von Fahrern, die mit internationalen Transporte von Gütern befasst sind, ist ohne
Beschränkungen möglich. Es ist ein Nachweis mitzuführen, dass der Fahrer im gewerblichen
Güterverkehr tätig ist:
https://www.mvcr.cz/soubor/confirmation-form-for-international-transport-workers-czen.aspx

Das Fahrzeug muss der Fahrzeugkategorie N zugehören. Die Ausnahme beschränkt sich auf
den Fahrer. Mitfahrendes Personal ist nicht ausgenommen. Quelle:
https://www.mvcr.cz/docDetail.aspx?docid=22241909&doctype=ART

Eine Übersicht der Einreisebestimmungen in englischer Sprache mit Stand 09. November 2020
ist hier zu finden:
https://www.mzv.cz/file/4136070/Conditions_for_entry_of_persons_to_the_Czech_territory _valid_from_November_9th_2020___20201105.pdf 

(Stand 28.10.2020)
Die Einreise von Fahrern, die mit internationalen Transporte von Gütern befasst sind, ist ohne Beschränkungen möglich. Es ist ein Nachweis mitzuführen, dass der Fahrer im gewerblichen Güterverkehr tätig ist. Das Fahrzeug muss der Fahrzeugkategorie N zugehören. Die Ausnahme beschränkt sich auf den Fahrer. Mitfahrendes Personal ist nicht ausgenommen.

 

Ungarn (Stand 10.03.2021)

Ungarn ist aus deutscher Sicht seit 7. März 2021 als Hochinzidenzgebiet ausgewiesen. Es gilt daher eine Anmeldepflicht über www.einreiseanmeldung.de auch für Beschäftigte im Transportwesen und bei Verweildauer über 72 Stunden Testpflicht. Einzelheiten zum Test sind hier nachzulesen:
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html


Eine Einreise nach Ungarn ohne Quarantäne oder Corona-Testpflicht ist (jeweils mit den entsprechenden Nachweisen) gestattet für: den Güterverkehr, konzerninterne Geschäftsreisen (z. B. zwischen Mutterund Tochterunternehmen), Grenzpendler in einer bis 30 km von der  Grenze entfernten Zone für bis zu 24 Stunden, Inhaber von Diplomaten- oder Dienstpässen, Personen, die glaubhaft nachweisen können, dass sie innerhalb der letzten 6 Monate bereits an COVID-19
erkrankt waren.

Weitere Informationen auf  https://www.auswaertigesamt.de/de/ReiseUndSicherheit/ungarnsicherheit/210332 
Der Güter- bzw. Warentransport muss mit den entsprechenden Begleitdokumenten ausgewiesen sein. Diese sind grundsätzlich ein CMR bzw. eine Rechnung, oder bei firmeninternen Warenbewegungen ein entsprechend ausgestellter Frachtbrief oder Lieferschein. Zudem
sollte beachtet werden, dass sich der Güterverkehr grundsätzlich auf eine Person, den Fahrer bezieht. Wenn Begleitpersonen aus geschäftlichen oder wirtschaftlichen Zwecken nach HU mit einreisen,
sind diese als Geschäftsreisende von den ungarischen Einreisebeschränkungen ebenfalls ausgenommen. Als Nachweis des geschäftlichen oder wirtschaftlichen Zwecks ist zu empfehlen das
folgende zweisprachige Formular für Geschäftsreisen der WKO zu
verwenden: https://www.wko.at/service/aussenwirtschaft/zweisprachigesformular-geschaeftsreisen.docx

(Stand 24.02.2021)

Eine Einreise nach Ungarn ohne Quarantäne oder Corona-Testpflicht ist (jeweils mit den entsprechenden Nachweisen) gestattet für: den Güterverkehr, konzerninterne Geschäftsreisen (z. B. zwischen Mutterund Tochterunternehmen), Grenzpendler in einer bis 30 km von der Grenze entfernten Zone für bis zu 24 Stunden, Inhaber von Diplomaten- oder Dienstpässen, Personen, die glaubhaft nachweisen können, dass sie innerhalb der letzten 6 Monate bereits an COVID-19
erkrankt waren.

Weitere Informationen auf https://www.auswaertigesamt.de/de/ReiseUndSicherheit/ungarnsicherheit/210332
Der Güter- bzw. Warentransport muss mit den entsprechenden Begleitdokumenten ausgewiesen sein. Diese sind grundsätzlich ein CMR bzw. eine Rechnung, oder bei firmeninternen Warenbewegungen
ein entsprechend ausgestellter Frachtbrief oder Lieferschein. Zudem sollte beachtet werden, dass sich der Güterverkehr grundsätzlich auf eine Person, den Fahrer bezieht. Wenn Begleitpersonen aus
geschäftlichen oder wirtschaftlichen Zwecken nach HU mit einreisen, sind diese als Geschäftsreisende von den ungarischen Einreisebeschränkungen ebenfalls ausgenommen. Als Nachweis des
geschäftlichen oder wirtschaftlichen Zwecks ist zu empfehlen das folgende zweisprachige Formular für Geschäftsreisen der WKO zu verwenden:
https://www.wko.at/service/aussenwirtschaft/zweisprachigesformular-geschaeftsreisen.docx

Der ungarische Transportverband MKFE hat darüber hinaus mitgeteilt, dass Gütertransporte von und nach Ungarn sowie der Transit durch Ungarn ohne jegliche Einschränkungen möglich seien. Dabei seien auch keine Transitrouten mehr vorgeschrieben

(Stand 25.11.2020)

Die am 13.11.2020.wegen der Corona­Situation verkündete vorläufige Ausnahme von den Fahrverboten für Lkw über 7,5 t ZGM wurde am 25.11.2020 wieder aufgehoben. 
Damit sind die üblichen ungarischen Fahrverbote ab heute wieder in Kraft.

 

(16.11.2020)

Wie der ungarische Verband MKFE über die IRU mitteilt, hat Ungarn wegen der Corona­Situation
eine generelle Ausnahme von den Fahrverboten für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen über
7,5 t zGM erteilt. Die Ausnahme gilt bis auf Widerruf; ihr Fortbestand kann unter dem Link
https://www.mkfe.hu/en/ geprüft werden

(Stand 28.10.2020)
Eine Einreise nach Ungarn ohne Quarantäne oder Corona-Testpflicht ist gestattet für: den Güterverkehr, konzerninterne Geschäftsreisen (z. B. zwischen Mutter- und Tochterunternehmen), Grenzpendler in einer bis 30 km von der Grenze entfernten Zone für bis zu 24 Stunden, Inhaber von Diplomaten- oder Dienstpässen, Personen, die glaubhaft nachweisen können, dass sie innerhalb der letzten 6 Monate bereits an COVID-19 erkrankt waren.

Weitere Informationen auf https://www.auswaertiges- amt.de/de/ReiseUndSicherheit/ungarnsicherheit/210332

Der Güter- bzw. Warentransport muss mit den entsprechenden Begleitdokumenten ausgewiesen sein. Diese sind grundsätzlich ein CMR bzw. eine Rechnung, oder bei firmeninternen Warenbewegungen ein entsprechend ausgestellter Frachtbrief oder Lieferschein. Zudem sollte beachtet werden, dass sich der Güterverkehr grundsätzlich auf eine Person, den Fahrer bezieht. Begleitpersonen sind nicht erlaubt und es kann die Einreise verweigert werden.

Der ungarische Transportverband MKFE hat darüber hinaus mitgeteilt, dass Gütertransporte von und nach Ungarn sowie der Transit durch Ungarn ohne jegliche Einschränkungen möglich seien. Dabei seien auch keine Transitrouten mehr vorgeschrieben.

 

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